Der Bundestag stimmt der Verlängerung der Laufzeit des Kernkraftwerks zu

Das Parlament hat für die Änderung des deutschen Atomgesetzes gestimmt, den notwendigen rechtlichen Rahmen, um die Verlängerung zu ermöglichen. Bewertungen besagen, dass es nach April keine neue Verlängerung geben wird. Umweltminister Stevie Lemke sagte gegenüber RTL, dass das Gesetz „eindeutig sagt, dass der Shutdown am 15. April erfolgen wird“.
Laut ZDF sieht der Gesetzesentwurf vor, dass „die Sicherheit der [nuclear] Die Systeme werden durch eine umfassende staatliche Aufsicht durchgängig auf einem hohen Standard sichergestellt.“ Eine umfassende regelmäßige Sicherheitsüberprüfung, die normalerweise alle 10 Jahre durchgeführt wird, wird in den drei Werken jedoch aufgrund der „extrem kurzen Zeit der Geschäftskontinuität“ nicht durchgeführt, heißt es die Rechnung.
Die Verlängerung löste heftige Debatten in der Bundesregierung aus, und Schultz‘ Entscheidung galt als Kompromiss zwischen den Forderungen seiner Koalitionspartner – der Grünen, die lange gegen die Atomkraft sind, und der wirtschaftsfreundlichen FDP, die die Reaktoren behalten will läuft bis 2024.
Foto: Kernkraftwerk Emsland von RWE (mit freundlicher Genehmigung von Martin Meissner/AP Photo/Picture Alliance)

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