Deutscher Umweltbund legt Einspruch gegen Uniper Floating-LNG-Plan ein
BERLIN (Reuters) – Die deutsche Umweltgruppe DUH sagte am Mittwoch, sie habe einen formellen Einspruch gegen Uniper eingelegt. (UN01.DE) Ein Antrag für eine schwimmende Flüssigerdgasanlage (LNG) in Wilhelmshaven.
Deutschland erwirbt LNG-Terminals als Teil seiner Diversifizierungsbemühungen weg von russischem Gas, wobei der Nordseehafen Wilhelmshaven der erste Hub werden soll.
Uniper sagte im Juli, es habe die Genehmigung der staatlichen Behörden erhalten, sofort mit dem Bau zu beginnen, obwohl es ein vollständiges Antragsverfahren durchlaufen müsste.
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In ihrem Einspruch gegen den Antrag von Uniper, den die DUH bei den deutschen Kommunalbehörden einreichte, zielte die Gruppe auf Mängel im Unfallrecht, im Immissionsschutz und im Wasserrecht ab.
Sie kritisierte auch das Fehlen eines Enddatums, wie lange Uniper die Anlage betreiben dürfe.
Die Gruppe, die sagte, sie wolle das Projekt nicht blockieren, möchte, dass das Schiff auf maximal 10 Jahre in Betrieb ist.
„Der unbegrenzte Transport und Verbrauch von fossilem Gas ist in Zeiten der Klimakrise keine Option mehr“, sagte Sacha Müller-Kreiner, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Gesundheitshauses.
Müller-Kreiner argumentierte auch, dass der Antrag von Uniper gegen das deutsche Klimaschutzgesetz verstoße, und sagte, die DUH werde auf dieser Grundlage rechtliche Schritte prüfen.
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(Berichterstattung von Miranda Murray) Redaktion von Mathias Williams
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Katharina Braun ist Autorin bei Technik-smartphone-news.de und berichtet über aktuelle Nachrichten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Ihr Fokus liegt auf einer klaren, verständlichen Berichterstattung sowie der Aufbereitung relevanter Themen für den Alltag der Leserinnen und Leser. Sie legt Wert auf verlässliche Informationen, aktuelle Entwicklungen und Geschichten, die informieren, einordnen und einen echten Mehrwert bieten.
