Oktober 4, 2022

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Ainred tritt in Deutschland, Europas größten Transportmarkt, ein

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Das schwedische Start-up für Frachttransporttechnologie Einride hat seinen Eintritt in Deutschland, Europas größten Transportmarkt, angekündigt. Das Unternehmen gründet zunächst eine Regionalniederlassung in Berlin, später sollen Logistikzentren in Hamburg und im Ruhrgebiet folgen.

Ainred sagt, dass entlang Deutschlands wichtigsten Handelsrouten und angrenzenden Handelsgebieten ein Ladenetz implementiert wird, um Kunden und Partnern eine nahtlose Elektrifizierung des Transports zu ermöglichen.

„Deutschland ist das führende Zentrum Europas, andere werden folgen. Wir haben die Möglichkeit und die Technologie, die größte Veränderung in der Schifffahrtsindustrie seit der Erfindung des Verbrennungsmotors herbeizuführen, und wir sind bereit, uns mit lokalen Partnern zusammenzuschließen um Transportgeschichte zu schreiben.“

Robert Falk, Gründer und CEO von Einride

Das Unternehmen sagt, dass es Unternehmen in Deutschland ermöglichen wird, Waren auf umweltfreundliche und kostengünstige Weise durch seine softwarebasierte Flottenmobilitätsplattform Einride Saga, elektrische und selbstfahrende Flotten, Fracht- und Konnektivitätsnetzwerke zu bewegen. Dies bedeutet, dass Einride plant, sowohl einen vollautonomen Elektro-Pod-Truck anzubieten als auch Halbelektrisch mit BYD in Deutschland.

sagte CEO Aynared Nimm Crunch Der Fokus liegt zunächst auf von BYD gelieferten Elektro-Lkw, wobei die nächsten selbstfahrenden Pods ganz oben auf der Agenda stehen. Falk sagte auch, dass sich das Unternehmen auf drei Hauptbetriebsbereiche konzentrieren wird: Teillastverteilung, Mobilität zwischen Verteilzentren und Bahnhöfen sowie Elektrifizierung der ersten und letzten Meile des multimodalen Transports.

Zeitgleich mit der offiziellen Markteinführung gab Einride die Unterzeichnung von Verträgen mit mehreren lokalen Partnern bekannt, darunter dem globalen Hardware-Führer Electrolux. Der Betrieb mit Electrolux folgt einer erfolgreichen Partnerschaft in Schweden und soll die CO2-Emissionen im Vergleich zum Dieselfahren um 92 Prozent reduzieren. Einride behauptet, dass andere Partner einen ähnlichen Rückgang bei der Dieselkostenanpassung erlebt haben.

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„Der deutsche Straßengüterverkehr steht vor seiner bisher größten Herausforderung – mit steigenden Kraftstoff- und Energiekosten, Fahrermangel und der Forderung der Regierung, die Emissionen bis 2030 zu halbieren. Wir wissen, dass wir durch Digitalisierung, Automatisierung und Elektrifizierung die Kosten drastisch senken können. Lieferzeiten und Emissionen. Jetzt ist es an der Zeit für Verlader. Deutsche, eine neue Generation der Ladetechnologie einzuführen und ihr Geschäft in der Zukunft zu beweisen.“

Robert Ziegler, Geschäftsführer Einride Europe

Das Startup betreibt bereits eine große Flotte schwerer Elektro-Lkw in Schweden und den USA Einride arbeitet mit Unternehmen wie Lidl Schweden zusammenMaersk und Atley.

Anfang dieses Jahres gab Aynred bekannt, dass es erhalten hatte Betriebsgenehmigung der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA). Seine Autonomous Electric Transportation (AET)-Fahrzeuge sind auf öffentlichen US-Straßen unterwegs, das erste Mal, dass ein speziell gebauter, selbstfahrender Elektro-Lkw ohne Fahrer an Bord die Erlaubnis erhalten hat, öffentliche US-Straßen zu benutzen.

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