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Apple Inc. (NASDAQ: AAPL), Amazon.com, Inc. (NASDAQ: AMZN) – Deutsche Kartellbehörden ermitteln gegen Apple mit Fokus auf App Store

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Apple-Unternehmen (NASDAQ: AAPL) wurde von deutschen Kartellbehörden auf mutmaßliche wettbewerbswidrige Praktiken überprüft.

was ist passiert: Das Bundeskartellamt hat nach einer im Januar in Kraft getretenen Novelle des deutschen Wettbewerbsrechts ein Verfahren gegen Apple eingeleitet.

Als ersten Schritt wird die Regulierungsbehörde nun prüfen, ob Apple mit seinem Betriebssystem iOS ein digitales Ökosystem um sein iPhone aufgebaut hat, das viele Märkte umspannt.

Der Veranstalter verwies auch auf mehrere Apple-Produkte und eine Reihe von hardwarebezogenen Diensten, die das Unternehmen anbietet, darunter den App Store, iCloud, AppleCare, Apple Music, Apple Arcade und Apple TV+.

„Neben der Einschätzung der Position des Unternehmens in diesen Bereichen werden wir unter anderem die breite Integration über viele Marktebenen, die Größe seiner technologischen und finanziellen Ressourcen sowie den Zugang zu Daten untersuchen“, sagte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts.

Er sagte, das Hauptaugenmerk der Ermittlungen werde auf dem Betrieb des App Store liegen, da dieser es Apple in vielerlei Hinsicht ermögliche, die Geschäfte Dritter zu beeinflussen.

Die Regulierungsbehörde sagte auch, dass sie verschiedene Beschwerden prüfen wird, die sie erhalten hat, darunter Beschwerden aus der Werbe- und Medienbranche gegen Apple, die die Benutzerverfolgung auf den Eintrag von iOS 14.5 beschränken, und die Beschwerde gegen die exklusive Vorinstallation des Unternehmens. Bewerbungen als mögliche Art der subjektiven Präferenz.

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App-Entwickler beschwerten sich laut der deutschen Regulierungsbehörde auch über die verpflichtende Nutzung von Apples In-App-Kaufsystem und den damit verbundenen Provisionssatz von 30 %.

Diese Dynamik hat eine gemeinsame Grundlage mit den laufenden Maßnahmen der Europäischen Kommission gegen Apple, um dem Streaming-Dienst Beschränkungen aufzuerlegen Spotify Technology SA (NYSE: SPOT).

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„Das Bundescartalmt wird diesbezüglich bei Bedarf Kontakte zur Europäischen Kommission und anderen Wettbewerbsbehörden herstellen. Über die Einleitung weiterer Maßnahmen ist bislang noch nicht entschieden“, teilte die Agentur mit.

Warum ist es wichtig: Apple ist das vierte große Technologieunternehmen, das von der deutschen Kartellbehörde beauftragt wird. Bundeskartellamt hat bereits Ermittlungen gegen seine FAANG-Kollegen eingeleitet Alphabet, Inc. (NASDAQ: GOOGL) (GOOG), Facebook, Inc. (NASDAQ: FB) und Amazon.com, Inc. (NASDAQ: AMZN).

Apple ist in Konflikt mit Epic Games Inc. geraten. In einem gerichtlichen Streit darüber, ob seine Politik zu einem Monopol auf die digitale Zahlungslandschaft geführt hat.

Regulatorische Beschränkungen sind eines der Hauptrisiken, denen große Technologieunternehmen ausgesetzt sind. Zu den möglichen Folgen zählen der potenzielle Zusammenbruch von Unternehmen und die Öffnung der Unternehmen für den Wettbewerb.

„Du siehst vielleicht eine Art Abkürzung, wo sie reinkommen und sagen, dass du das nicht tun kannst, du musst öffnen [your businesses] Es wäre eines der einfachsten Dinge, die man anfangs angehen könnte, anstatt eine große Trennung anzustreben, sagte ein S&P-Bericht unter Berufung auf Daniel Morgan, Senior Portfolio Manager bei Synovus.

Die Apple-Aktie stieg bei der letzten Überprüfung um 0,85% auf 131,58 USD.

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