August 12, 2022

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Baker McKenzie ist der Letzte, der sich dem Hilfszahlungskrieg in Deutschland anschließt

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Baker McKenzie ist das neueste Unternehmen, das die Gehälter für neu qualifizierte Mitarbeiter in Deutschland erhöht, da sich der Wettbewerb um Talente verschärft.

Das Unternehmen hat die Gehälter für seine Partner im ersten Jahr in Deutschland ab November 2021 auf eine Bandbreite zwischen 120.000 Euro und 140.000 Euro angehoben – von 105.000 Euro auf 120.000 Euro, so ein Sprecher.

Damit hebt sich Baker McKenzie vor internationalen Wettbewerbern wie Mayer Braun, die die Lohnsätze für neu ausgebildete Juristen auf maximal 130.000 Euro anheben, und inländischen Wettbewerbern wie CMS Hasche Sigle, der deutschen Einheit von CMS, die sie auf maximal 110.000 Euro anhebt.

Die heißeste Konkurrenz kommt jedoch von den deutschen Unternehmen Hengeler Mueller und Gleiss Lutz, die mit Angeboten im Wert von 160.000 bzw. 150.000 Euro an der Spitze standen.

Die Auswirkungen der weltweiten Coronavirus-Pandemie haben auch dazu beigetragen, flexible Regelungen und Anreize für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie direkte Gehaltserhöhungen zu erhöhen.

Der Sprecher sagte, Baker McKenzie habe auch andere Vorteile eingeführt und erweitert, um Talente anzuziehen und zu halten.

Dazu gehören die weit verbreitete Einführung flexibler Arbeitsregelungen, die es „Mitarbeitern ermöglichen, einen ihrer Karriere und Lebensphase angemessenen Arbeitszeitplan zu wählen“, ein Wellnessprogramm, das körperliche, soziale, geistige und berufliche Gesundheit umfasst, sowie Aktivitäten wie virtuelles Yoga oder Meditationskurse.

Das Unternehmen bietet nun auch eine Alternative zum traditionellen Partner-Track an, den sogenannten „Associate Alternative Track“, der die Arbeit der Kunden mit weniger abrechenbaren Stunden und weniger Aktivitäten zur Geschäftsentwicklung ermöglicht.

Das Unternehmen hat auch sein Führungsteam in Deutschland erweitert und die Partner Dr. Thomas Schenzel (Co-Vorsitzender der Praxisgruppe Steuerrecht) und Dr. Christian Fock (Praxisgruppe Gesellschaftsrecht/Merger und Akquisition) zusammen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter in die Geschäftsführung berufen Matthias Schulz, der im Jahr 2020 wiedergewählt wurde.

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Spiegelt die Erweiterung des Managements wider Das anhaltende Bekenntnis des Unternehmens zu seinem Standort in Deutschland, sagte der Unternehmenssprecher und fügte hinzu, dass im vergangenen Jahr mehrere deutsche Partner in Führungspositionen in der EMEA-Praxisgruppe berufen wurden.

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