Juli 23, 2024

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Deutschland ist der „kranke Mann Europas“ und steht vor der Gefahr, wieder in das wirtschaftliche Loch hineingezogen zu werden Die Welt | Nachricht

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Deutschland ist der „kranke Mann Europas“ und steht vor der Gefahr, wieder in das wirtschaftliche Loch hineingezogen zu werden  Die Welt |  Nachricht

Die deutsche Wirtschaft könnte sich erneut verschlechtern, da die Inflation erneut steigt und bis Mai eine Rate von 2,8 Prozent erreicht.

Diese Rate ist etwas höher als im Rest der Eurozone und höher als die Inflationsrate im Vereinigten Königreich, die zuletzt bei 2,3 Prozent liegt.

„Die Inflationsrate ist vor allem aufgrund der weiterhin steigenden Preise für Dienstleistungen wieder leicht gestiegen“, sagte Ruth Brand, Leiterin des Statistischen Bundesamtes, in einer Pressemitteilung.

„Dämpfend auf die Gesamtinflation wirkten sich dagegen seit Jahresbeginn die Energie- und Nahrungsmittelpreise aus.“

Die Europäische Zentralbank (EZB), die die Zinssätze in der gesamten Eurozone festlegt, hat kürzlich die Zinssätze von 4 Prozent auf 3,75 Prozent gesenkt.

In Berlin gibt es Befürchtungen, dass weitere Zinssenkungen die deutsche Inflation weiter antreiben könnten.

Allerdings äußerte sich EZB-Präsidentin Christine Lagarde zu ihren künftigen Zinsplänen zurückhaltend.

Laut Associated Press sagte sie: „Wir werden die Zinssätze so lange wie nötig ausreichend niedrig halten. Wir legen uns nicht auf einen bestimmten Zinspfad fest. Sollen wir heute wieder in die Call-Phase übergehen? Das werde ich nicht freiwillig tun.“

Laut Euronews hatte die Wirtschaft zuletzt mit einer steigenden Inflation zu kämpfen, in letzter Zeit kam es jedoch zu einer Besserung und zu sinkenden Preisen. Diese Rückkehr zu einer höheren Inflation wäre für die Deutschen eine unangenehme Nachricht, da sie Gefahr laufen, erneut zum „kranken Mann Europas“ zu werden.

Diese unwillkommenen Wirtschaftsnachrichten stehen vor dem Hintergrund der schrecklichen Europawahlen der Regierungskoalition unter Bundeskanzler Olaf Scholz.

Die Sozialdemokratische Partei von Schulz erhielt nur 13,9 Prozent der Stimmen, während die Christdemokraten 30 Prozent erhielten und die Alternative für Deutschland (AFD), von manchen als „rechtsextrem“ bezeichnet, 15,9 Prozent erhielt.

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Die Grünen, der Koalitionspartner der Kanzlerin, erhielten mit 11,9 Prozent einen kleinen Anteil der Stimmen.

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