Oktober 3, 2022

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Die Ablehnung des chinesischen Angebots benachteilige den Hamburger Hafen, sagt der Oberbürgermeister

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Ein China Shipping Container wird am 27. Juli 2018 an einem Verladeterminal im Hamburger Hafen verladen. REUTERS / Fabian Bemmer

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BERLIN (Reuters) – Deutschland wird den Hamburger Hafen benachteiligen, wenn es ein Angebot des chinesischen Unternehmens Cosco zum Kauf einer Beteiligung an einem Containerbetreiber storniert, sagte der Bürgermeister der Hafenstadt.

Bürgermeister Peter Chencher sagte gegenüber Reuters, die Weigerung sei „ein einseitiger Fehler und verzerre den Wettbewerb für Hamburg im Vergleich zu Rotterdam und Antwerpen, wo Cosco bereits Anteile an der Station besitzt“.

„Um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können, sollte es Reedereien auch möglich sein, sich an Terminals in Hamburg zu beteiligen, wenn es wirtschaftlich sinnvoll ist“, ergänzte Chencher.

Wirtschaftsminister Robert Habeck sagte letzte Woche in einem Interview mit Reuters, er neige dazu, einen Deal nicht zuzulassen, der China eine Beteiligung an der lebenswichtigen deutschen Infrastruktur verschaffen würde. Weiterlesen

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(Berichterstattung von Andreas Reinke) Schreiben von Miranda Murray und Rachel More Redaktion von Mark Potter

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