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Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich zu Beginn des Jahres verschlechtert

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Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich zu Beginn des Jahres verschlechtert

Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich zu Beginn des Jahres verschlechtert

FRANKFURT, Deutschland (26. Januar 2024) – Die deutschen Verbraucher sind zu Beginn des Februars deutlich pessimistischer, wie eine große Umfrage am Freitag zeigte, während die Schrumpfung in Europas größter Volkswirtschaft anhält.

Das Meinungsforschungsinstitut GfK gab an, dass seine vorausschauende Umfrage unter rund 2.000 Menschen auf minus 29,7 Punkte gefallen sei, ein Rückgang um 4,3 Punkte im Vergleich zum Vormonat.

Die vom Finanzdatenunternehmen FactSet befragten Analysten hatten nach zwei Monaten voller Zuwächse mit einem weiteren Anstieg der Verbraucherstimmung gerechnet.

„Krisen und Kriege sowie eine anhaltend hohe Inflation verunsichern die Verbraucher und verhindern so eine Verbesserung der Verbraucherstimmung“, sagte GfK, die die Umfrage in Zusammenarbeit mit dem Nürnberger Institut für Marktentscheidungen (NIM) veröffentlichte.

Die Umfrage ergab, dass die Teilnehmer hinsichtlich der Konjunkturaussichten sowie ihrer Einkommenserwartungen für die kommenden Monate pessimistischer waren.

Auch seien die Verbraucher im Vergleich zum Vormonat „deutlich“ eher geneigt, Geld zu sparen und größere Anschaffungen aufzuschieben.

GfK fügte hinzu, dass das neue Jahr für die deutschen Verbraucher „sehr enttäuschend“ begonnen habe.

Die düstere Stimmung spiegelte sich auch in einer vielbeachteten Ifo-Umfrage am Donnerstag wider, die ergab, dass sich die Stimmung der deutschen Unternehmen im Januar stärker als erwartet verschlechterte.

Die deutsche Wirtschaft schrumpfte im Jahr 2023 um 0,3 Prozent, beeinflusst durch steigende Energiekosten, steigende Zinsen und eine schwache Auslandsnachfrage.

Für 2024 wird bei sinkender Inflation und Erholung der Nachfrage eine leichte Erholung erwartet, wobei die Deutsche Zentralbank ein Wachstum von 0,4 Prozent prognostiziert.

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