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Freiburg besiegte Leverkusen und wurde Dritter in Deutschland

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BERLIN (AFP) – Kevin Shady erzielte am Sonntag ein spätes Tor, um Freiburg nach dem 2:1-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen auf den dritten Platz der Bundesliga-Tabelle 2021 zu bringen.

Der 20-jährige Shady kam von der Bank und stahl Leverkusens Torhüter Lukas Hradecky nach einer Ecke zum Siegtreffer sechs Minuten vor Schluss.

Freiburgs Trainer Christian Streiche kreischte beim Schlusspfiff, als seine Mannschaft die Winterpause in der höchsten Liga des Vereins verbrachte.

„Wir wollten über die Feiertage unbedingt Dritter werden“, sagte Topscorer Vincenzo Griveaux gegenüber DAZN.

„Wenn wir zu Weihnachten auf den Tisch schauen, finden wir ihn nützlich zum Lesen.“

Freiburg rückte im Europa-Park im Schwarzwald vor, als Italiens Stürmer Griveaux in der ersten Halbzeit einen Elfmeter schoss.

Leverkusen glich noch vor Ende der ersten Hälfte aus, als Deutschlands Verteidiger Jonathan Tah einen Pass für Charles Aranjuez am Freiburger Torhüter vorbei köpfte.

Doch als die Zeit knapp wurde, blieb Shady vor Hradecky stehen und warf den Ball ins Netz, um den Leverkusener Torhüter zu verzweifeln.

Freiburgs Abwehr kassierte in der Hinrunde einen Rekordtiefstand von 16 Ligatoren.

Die Gastgeber arbeiteten unermüdlich daran, Leverkusens Stürmer Patrik Schick einzudämmen, der in seinen bisherigen drei Bundesliga-Spielen acht Tore erzielte.

Mit dem Sieg der Freiburger sprang Leverkusen auf den dritten Platz vor, 14 Punkte hinter Bayern München, dem Tabellenführer der deutschen Liga.

Der bayerische Gigant ist auf Kurs zum zehnten Bundesliga-Titel in Folge und startet nach dem 4:0-Sieg am Freitag gegen Wolfsburg mit neun Punkten Rückstand auf die zweiwöchige Winterpause.

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Der Tabellenzweite Borussia Dortmund verpasste am Samstag mit der 2:3-Niederlage bei Gastgeber Hertha Berlin die Chance, den großen Vorsprung der Bayern einzuschränken.

Emotionale Bescheidenheit

Später am Sonntag köpfte der erfahrene Kölner Stürmer Anthony Modesti zwei Minuten vor dem Schlusspfiff nach Hause zum 1:0-Heimsieg gegen Stuttgart und ließ ihn in Tränen ausbrechen.

Modesti heulte nach dem Schlusspfiff auf der Schulter von Kölns Trainer Stephen Baumgart.

„Es ist berührend für mich, weil ich meinen Vater vor drei Jahren am 19. Dezember verloren habe und ich mich gefühlt habe, als wäre er bei mir“, verriet Modist.

Es ist das elfte Saisontor des 33-Jährigen in dieser Saison, aber nach zwei Treffern, darunter der Sieg beim 3:2-Sieg am Dienstag gegen Wolfsburg, ist es das dritte Mal innerhalb von fünf Tagen.

Der Sieg am Sonntag hob Köln auf den achten Platz in der ersten Liga in Deutschland, während Stuttgart auf den dritten Platz abrutschte, nachdem es am Dienstag ebenfalls 0:5 gegen die Bayern verloren hatte.

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