Fr. Sep 17th, 2021

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Laschet, ein potenzieller Nachfolger von Merkel, wird am Freitag mit Musk Tesla zusammentreffen

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  • Musk ist am Mittwoch in Deutschland angekommen
  • Die erste europäische Riesenfabrik für Tesla wurde in der Nähe von Berlin gebaut
  • Die Website erfährt Verzögerungen, die Eröffnung ist für Ende 2021 geplant

BERLIN (Reuters) – Armin Laschet, Deutschlands konservativer Kandidat für die Nachfolge von Angela Merkel als Kanzlerin, wird am Freitag bei einem Besuch auf dem riesigen Werksgelände des Unternehmens in Grünheide bei Berlin mit Tesla-Chef Elon Musk zusammentreffen.

“Ich bin froh, dass Elon Musk mir gerade eine SMS geschickt hat und wir uns morgen verabredet haben”, sagte Laschet, Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, der Nachrichtenagentur dpa.

Laschets Kommentare kommen einen Tag nach der Ankunft von Musk in Deutschland, wo er die Führung von Brandenburg traf, dem deutschen Bundesland, in dem die 5,8 Milliarden Euro (6,8 Milliarden US-Dollar) große europäische Mega-Anlage des Konzerns gebaut wird. Die Fabrik wird sowohl Batterien als auch Elektroautos herstellen. Weiterlesen

“Ich bin sicher, dass sich viele Unternehmen in der Nähe von Grünheide ansiedeln werden, was wiederum neue Arbeitsplätze schaffen wird”, fügte er hinzu.

Der brandenburgische Wirtschaftsminister Jörg Steinbach sagte Reuters am Donnerstag, Musk habe deutlich gemacht, wie wichtig es für das Unternehmen sei, den Zeitplan für den Bau des Standorts einzuhalten.

Steinbach sagte nach einem Treffen mit Musk am Mittwoch, dass Tesla auch bereit sei, die Kommunikation am Standort zu intensivieren.

Tesla hat die voraussichtliche Eröffnung der riesigen Fabrik bei Berlin auf Ende 2021 verschoben und dabei deutsche bürokratische Hürden dafür verantwortlich gemacht. Weiterlesen

Aufgrund von Umweltbedenken stieß die Anlage auch auf den Widerstand der lokalen Öffentlichkeit.

Siehe auch  Wird Deutschland grün? - GZERO Media

Das Brandenburgische Umweltamt hat noch keine endgültige Genehmigung erteilt – weitere Verzögerungen bis 2022 sind somit nicht auszuschließen.

(1 Dollar = 0,8523 Euro)

(Cover) Holger Hansen und Christoph Stitz Schreiben von Reham El-Kusa Redaktion von Madeleine Chambers und Jonathan Otis

Unsere Kriterien: Trust-Prinzipien von Thomson Reuters.

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