Oktober 3, 2022

Technik-Smartphone-News

Komplette Nachrichtenwelt

Nachrichten aus Deutschland: Geschäftseinbruch aufgrund von Gaspreischaos – „echte Wirtschaftskrise“ droht | Welt | Nachrichten

2 min read

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland sind von den steigenden Diesel- und Benzinpreisen betroffen. Derzeit hat der Dieselpreis ein Rekordhoch erreicht, während sich auch Superbenzin einem Allzeithoch nähert, was Autofahrer im ganzen Land betrifft.

Als Folge der Erhöhung fordert der Verband kleiner und mittlerer Unternehmen nun eine Senkung der Mineralölsteuern und eine Erhöhung des Fahrgastfreibetrags.

Kleine und mittlere Unternehmen haben die Gewerkschaften gewarnt, dass die hohen Standardkosten sowohl für die Wirtschaft als auch für die Verbraucher schwerwiegende Folgen haben könnten.

Mit der Behauptung, dass die COVID-19-Pandemie bis Ende 2021 durch eine Krise anderer Art ersetzt wird.

Hans-Jürgen Fölls, Chefvolkswirt beim Bundesverband Mittelstand (BVMW), warnte die Zeitungen der Funk Media Group.

Er sagte, die Coronavirus-Krise „drohe, durch eine echte Wirtschaftskrise ersetzt zu werden, während sich andere europäische Länder um uns herum wirtschaftlich erholen“.

Er erläuterte auch die negativen Auswirkungen der stark gestiegenen Kraftstoffpreise auf Teile Deutschlands, einschließlich der Auswirkungen auf die Beschäftigung.

„Die Explosion der Treibstoffpreise setzt die Wirtschaft enorm unter Druck und gefährdet Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand“, sagte er.

Der Anstieg der Kraftstoffpreise wird sich negativ auf die Transport-, Heiz- und Materialkosten auswirken.

Weiterlesen: E10-Kraftstoffwechsel treibt die Benzinpreise in die Höhe, da RAC Mehrwertsteuersenkungen fordert

Der Dieselpreis ist am Sonntag auf ein Allzeithoch gestiegen, Autofahrer zahlen laut ADAC bundesweit durchschnittlich 1,555 Euro pro Liter.

Während Autofahrer mehr denn je für Diesel bezahlen mussten, ist auch Benzin durch die stark gestiegenen Kosten teurer geworden.

Ein Großteil des Kraftstoffpreises besteht aus Steuern und Abgaben einschließlich der von Herrn Falls erwähnten Energie- oder Mineralölsteuer, die 65,45 Cent pro Liter für Superbenzin und 47,07 Cent für einen Diesel beträgt.

Siehe auch  Bundesfinanzminister kündigt Rückkehr zur Schuldenbremse für 2023 an - EURACTIV.de

Auch die Mehrwertsteuer ist Teil der Gleichung.

Es gibt zwei kritische Faktoren, die einen erheblichen Einfluss auf die Kraftstoffpreise haben können: Der Rohölpreis und der Wechselkurs von Dollar und Euro können alle die Kosten beeinflussen, die Autofahrer zahlen müssen.

Derzeit ist der Rohölpreis niedriger als 2012, während der Dollar deutlich stärker ist als noch vor neun Jahren.

Dadurch werden Ölimporte nach Europa teurer.

Darüber hinaus spielt auch die Anfang des Jahres eingeführte Kohlendioxidsteuer eine Rolle und die erhöhte Nachfrage nach Heizöl mit niedrigeren Temperaturen kann auch zu höheren Preisen führen.

Zusätzliche Berichterstattung von Monica Ballenberg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.