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Parkhaus-Albtraum in Kaufland: Mercedes-Fahrer müssen ihre Autos zurücklassen

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Ein Gast in Kaufland musste länger bleiben als er wollte.

© obs / Kaufland

Ein Mercedes-Fahrer konnte das Kaufland-Parkhaus nicht rechtzeitig verlassen. Auf Facebook beschreibt er einen Abend, den niemand erleben möchte.

Viele Fahrer haben sich sicherlich gefragt: Was passiert, wenn ich nicht rechtzeitig aus dem Parkhaus komme? oder Mercedes *-Der Fahrer aus Essen musste dies nun erleben und erlebte einen Abend, um es zu vergessen.

Abriss des Parkhauses in Kaufland: Mercedes konnte nicht von der Ladestation getrennt werden

Zur Weihnachtszeit können Einkäufe etwas länger dauern. Die derzeit geltenden Einschränkungen von Corona verlangsamen die Situation noch mehr. Der betroffene Mercedes-Fahrer erreichte ihn tatsächlich pünktlich von Kaufland in seinem Auto. A 21::50 Krieg Kauf bezahlt – behauptet er auf Facebook. Dies wird durch seine Einkaufsliste belegt. Nachdem die Einkaufstaschen in Mercedes platziert worden waren, begannen die Probleme: Elektroautos lassen nicht Füllstation getrennt. Der Abend wurde zu einem echten Albtraum, wie der Mann auf Facebook berichtet:

Kaufland-Mitarbeiter oder andere für das Parkhaus verantwortliche Personen Kann nicht gefunden werden, nachdem der Laden um 22:00 Uhr geschlossen hat.. Leider konnte niemand die Notrufnummern erreichen, die geschrieben wurden. Mercedes durfte die Nacht im Parkhaus verbringen.

Kaufland Social Media Team entschuldigte sich in den Facebook-Kommentaren zum Menschen und erklärte das Ladestationen von Drittanbietern Das Kundenmanagement kümmert sich um den Vorfall.

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Ladestationen für Elektroautos: Der Anschluss dient zum Schutz

Der Schlüssel ist einer auf zwei Arten Schutzmaßnahmen. Zum einen sollte der Stromfluss während des Ladevorgangs nicht unterbrochen werden. Im Gegensatz zu kleinen elektrischen Geräten wie Smartphones liegt beim Laden eines Elektroautos eine sehr hohe Spannung an. Wenn dies unterbrochen wird, werden nicht nur die Kontakte beschädigt, sondern auch einer Brandgefahr. Andererseits stellt die Verbindung sicher, dass keine unbefugte Person das Ladekabel entfernt. () K) * tz.de ist Teil des landesweiten Redaktionsnetzwerks Ippen.

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Etiketten für Fahrer von Elektroautos: Mit diesen Tipps ist es besser, das Auto zu fahren

1. Teilen: Übertragen Sie Ihr persönliches Wissen in Foren und Apps auf andere elektronische Autofahrer, beispielsweise wenn neue Ladestationen eröffnet werden. © Nissan
Eine bessere digitale Zusammenarbeit zwischen den Behörden sollte das Antragsverfahren für elektronische Maschinen beschleunigen.  Foto: Roland Weihrauch / dpa
2. Seien Sie vorsichtig: Ziehen Sie niemals das Ladekabel von anderen elektronischen Geräten an öffentlichen Ladestationen. Dies ist vernachlässigbar und kann auch zu Verletzungen führen. © Roland Weihrauch
Parksymbol zum elektronischen Laden
3. Parken: Auch wenn E-Autos häufig kostenlos an Ladestationen geparkt werden, sollten Sie Ihr Auto dort nicht parken, wenn Sie es nicht aufladen möchten. Ein anderer Fahrer des elektronischen Autos kann den blockierten Raum dringend nutzen und freut sich über den Platz an der Steckdose. © dpa / Patrick Pleul
Autos mit Plug-in-Hybrid-Technologie kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungsmotor mit einem elektronischen Auto und einer Batterie.  Foto: Patrick Pleul / dpa-Zentrales Bild / dpa-tmn
4. Batteriewartung: Entladen Sie die Batterie nicht vollständig. Wenn das Auto längere Zeit geparkt ist, sollten Sie es alle 90 Tage zu 80 Prozent aufladen und den Modus für lange Lebensdauer verwenden (siehe Gebrauchsanweisung). © Patrick Pleul
In einem Tesla drückt ein Mann die Berührung.
5. Planung: Ladestopps auf dem Weg können mit verschiedenen Anwendungen und Kartendiensten gut geplant werden. Oft sind auch Stationen im Bordnavigationssystem programmiert. © dpa / Sven Hoppe
Ein weißer Tesla wird an einer elektrischen Ladestation aufgeladen (Symbolbild).
6. Kommunikation: Wenn Sie nur für kurze Zeit aufladen müssen, können Sie im Auto eine Notiz hinterlassen, aus der hervorgeht, wie lange Sie an der Ladestation bleiben – dies hilft denjenigen, die auf die Planung warten. © Friso Gentsch / dpa
Ein Mann misst den Reifendruck, während sein Elektroauto aufgeladen wird.
7. Reifendruck: Die effizienteste Art, das Auto zu fahren, ist der vom Hersteller empfohlene Reifendruck. © dpa / Bernd Weißbrod
20 Sätze von Geräten wurden zufällig getestet. Der Energieverbrauch ist oft höher als erwartet. Foto: Tobias Hase
8. Lademöglichkeiten: Wenn Sie Ihre Reisen im Voraus planen können, können Sie alle Lademöglichkeiten nutzen: Haushaltssteckdose, Wanddose und Schnellladestation. Dies spart nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch den Akku. © dpa / Tobias Hase
Müll liegt neben einem Parkplatz
9. Überlegung: Öffentliche Ladestationen sollten mit Vorsicht behandelt werden, damit der andere Fahrer des Elektroautos seine Energie problemlos aufladen kann. Auch wenn die Station etwas abgelegen ist – es ist keine Müllkippe! © dpa / Uwe Zucchi

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