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Rückgaslieferungen von Deutschland nach Polen über Yamal-Europe werden am dritten Tag fortgesetzt – Business and Economy

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Moskau, 23. Dezember. / TASS /. Nach Angaben des Gastransportunternehmens Gascad wurden die Rückgaslieferungen durch die Jamal-Europa-Gaspipeline von Deutschland nach Polen unter engen Vorbehalten für Gaspumpen direkt nach Deutschland durch Gazprom den dritten Tag in Folge fortgesetzt.

Die Richtung der Gasförderung hängt von den Anträgen ab, die der Fernleitungsnetzbetreiber von den Kunden erhält. Die Richtung des Gasflusses kann sich abhängig von den höheren Nennanwendungen (Bezeichnungen) für das Pumpen in jede Richtung ändern. Wenn Kunden ihre Filter wechseln wollen, bilden sich bei der Gasversorgung durch die Pipeline sogenannte Re-Filter.

Gazprom hat am Mittwoch erneut keine Kapazitäten für den Transport von Erdgas durch Polen über Jamal-Europa bei einer Auktion vor Donnerstag reserviert. Auch die Möglichkeit, das Pumping am 23. Dezember in einer Intraday-Auktion anzuordnen, hat das Unternehmen nicht genutzt. Folglich entschied sich die Holding, das Pumpen durch die Pipeline am dritten Tag in Folge nicht für 24 Stunden zu reservieren.

Gazproms Reservierung für den Gastransit durch Jamal-Europa begann am vergangenen Freitag zu sinken, während das Unternehmen seit Montag keine Kapazitäten mehr gebucht hat, um Gas durch diese Pipeline zu pumpen. Infolgedessen wurde der Fluss von physischem Gas durch die Pipeline von Deutschland nach Polen zum 21. Dezember umgekehrt.

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