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Securitas erwirbt Protection One, um seine Fähigkeiten im Bereich Schutzdienstleistungen in Deutschland zu stärken

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Securitas hat zugestimmt, Protection One zu übernehmen, ein deutsches Unternehmen, das sich auf technologiebasierte Remote- und Cybersicherheitslösungen spezialisiert hat.

Die Übernahme wird die Sicherheitsdienstleistungskapazitäten von Securitas in Deutschland verbessern und steht im Einklang mit der Strategie der Gruppe, ihre Sicherheitslösungen und ihren Cybersicherheitsumsatz bis 2023 zu verdoppeln. Der Kaufpreis beträgt rund 72 MEUR (MSEK 735) auf schuldenfreier Basis.

Im Jahr 2020 überstieg der Jahresumsatz von Protection One 337 € (MSEK 337), von denen mehr als 90 Prozent auf wiederkehrende monatliche Einnahmen entfielen. Das Unternehmen hat 230 Mitarbeiter in Deutschland und ist an 12 Standorten mit der Betriebszentrale in Meerbusch vertreten und bietet Fernüberwachungsdienste mit Echtzeit-Intervention rund um die Uhr. Durch die Kombination von leistungsstarken, maßgeschneiderten Installationsangeboten bietet das Unternehmen fast 7.000 Kunden, von denen die meisten kleine und mittlere Unternehmen sind, ein umfassendes Angebot an elektronischen Sicherheitsdiensten mit 10.300 Artikeln.

Peter Karlströmer, Head of Security Services Europe: “Wir freuen uns sehr, das Protection One-Team in der Securitas-Familie begrüßen zu dürfen. Als führender deutscher Anbieter im Vertrieb von Fernüberwachungsdiensten und -einrichtungen passt Protection One perfekt zu den Sicherheitslösungen von Securitas.” und Cybersicherheitsstrategie. Wir freuen uns über die Chancen. Mit dieser Akquisition werden wir unser führendes Angebot im wachsenden deutschen Sicherheitsmarkt verbessern. Wir glauben, dass diese Akquisition uns dabei helfen wird, unsere Kunden besser zu bedienen. Heute und in Zukunft.”

Die mit der Übernahme verbundenen Kosten werden voraussichtlich 45 Mio. SEK betragen und von 2021 bis 2023 erfasst werden. Die Übernahme wird voraussichtlich ab 2022 zum Gewinn je Aktie kumuliert. Die Übernahme bedarf der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden und wird voraussichtlich im dritten Quartal 2021 abgeschlossen.

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