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Spielschuss in zwölf Minuten: Double Weghorst zerstört die Einheit

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Spielschuss in zwölf Minuten
Double Weghorst untergräbt die Einheit

Die Ausgleichskönige werden zu Beginn des elften Spieltages nicht durch ein Unentschieden geteilt – denn Wout Weghorst schießt zwei Minuten vor dem Ende auf den VfL Wolfsburg, um gegen Frankfurt zu gewinnen. Eintracht übernimmt die Führung, aber dann verwandeln die Wölfe das Spiel in die niederländische Persönlichkeit.

Der kalte Torhüter von Wout Weghorst lässt den VfL Wolfsburg von der Champions League träumen. Dank zweier Tore des Niederländers schlug Niedersachsen Eintracht Frankfurt immer noch ungeschlagen mit 2: 1 (0: 0) und kletterte mindestens eine Nacht auf den vierten Tabellenplatz. Die Hessen warten jedoch seit dem 3. Oktober auf ihren dritten Saisonsieg.

Die ersten beiden Tore wurden mit Elfmeterschießen erzielt. Laut Video hat der ehemalige Wolfsburger Bas Dost erstmals eine sehr ungeschickte Strafe von John Anthony Brooks (63) umgesetzt. 13 Minuten später war Weghorst zum ersten Mal mit einer Handstrafe erfolgreich, es war das achte Saisontor des Holländers. Frankfurts unglücklicher Freund war Stefan Ilsanker. In der 88. Minute traf Weghorst im Endergebnis aus einem engen Winkel, Frankfurt wurde besiegt.

Insbesondere im ersten Teil war es eindeutig Niedersachsen, das in der leeren Volkswagen Arena den Ton angab. Vier Ecken in den ersten sieben Minuten drückten den Willen der Norddeutschen zum Sieg aus. Nach nur neun Minuten traf Xaver Schlager den Pfosten mit einem abgefälschten Schuss. Frankfurter Torhüter Kevin Trapp war bereit für einen Kopfball von Kevin Mbabu.

Hütter schüchtert Trainerkollegen ein

Ohne Stürmer Andre Silva, der wegen Muskelproblemen gestoppt wurde, war Eintrachts Offensive zunächst wirkungslos. Dost unterschrieb lange Zeit gegen seinen ehemaligen Verein, und die VfL-Berichterstattung war sicher. Frankfurter Trainer Adi Hütter war mit dem Spielverlauf eindeutig unzufrieden und forderte seine Verteidiger wiederholt auf, aktiver zu sein. Nachdem er sogar so erfolgreich war, dass sein enger Trainer Oliver Glasner deutlich gewann.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild erheblich. Die Gäste waren jetzt deutlich mutiger. In der 55. Minute gab Filip Kostic die Führung. In der Folgezeit war Wolfsburgs Ziel zunehmend gefährdet, bevor Dost diese Führung in ein Tor verwandeln konnte.

Nach dem Defizit wurden die VfL-Aktionen ungestüm und unberechenbar. Glasner reagierte und ersetzte den unglücklichen Josip Brekalo durch Paul Bartosz Bialek. Sechs Minuten später fiel die Auslosung tatsächlich. Weghorst nutzte dann seine hoffnungslose Chance, Trapp hatte keine Chance, sich zu verteidigen.

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