Juni 30, 2022

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Volkswagen beginnt mit der Produktion des ID.4 in Emden

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Am 20. Mai hat Volkswagen im niedersächsischen Emden, dem nach Zwickau zweiten Fertigungsstandort des Modells in Deutschland, offiziell die Produktion der Baureihe ID.4 aufgenommen.

Sobald das Werk in Chattanooga, Tennessee, im Herbst 2022 mit von der Partie ist, wird der Volkswagen ID 4 an insgesamt fünf Standorten weltweit produziert. Die anderen beiden Fabriken befinden sich in China – in Anting und Foshan (seit 2020 online).

Das Unternehmen sagt, dass die Produktion in Emden trotz globaler Herausforderungen nach zweijähriger Vorbereitung und einer Investition von 1 Milliarde Euro (über 1 Milliarde US-Dollar) in die Umgestaltung des Werks planmäßig angelaufen ist.

Volkswagen ID.4 Produktion in Emden, Deutschland

Die maximale Produktionsrate wird Ende 2022 erreicht 800 irakische Dinar 4 für jeden Arbeitstag, obwohl dies vom Anzeigezustand abhängt. Wir können wahrscheinlich von 4.000 Einheiten pro Woche und theoretisch bis zu 150.000-200.000 Einheiten pro Jahr ausgehen.

„Auf einer Gesamtfläche von rund 125.000 Quadratmetern wurden im Rahmen des Werksumbaus sechs neue Produktionshallen, fünf neue Transportbrücken und neue Logistikgebäude errichtet. Grundlage für die erfolgreiche Transformation ist das Emdener Onboarding-Konzept, das unter anderem Schulungen in der Nähe von a Produktionslinie und virtuelles Training sowie Wissensaustausch und Erfahrung mit der Zwickauer Website von Volkswagen.“

Im ersten Quartal 2022 lieferte Volkswagen mehr als 30.000 irakische Dinar4 aus, während die kumulierte Zahl seit dem Start 163.000 irakische Dinar beträgt. Laut Pressemitteilung gibt es derzeit (Stand: 20. Mai) rund 73.000 Bewerbungen für den ID.4 weltweit, was ihn zum erfolgreichsten Elektromodell für Volkswagen macht.

Volkswagen treibt die Vorbereitung seiner Werke auf die Elektromobilität voran, da immer mehr Standorte vollelektrische Autos auf MEB-Basis produzieren. Die globale Fertigungskapazität des Volkswagen Konzerns für Elektrofahrzeuge im Nahen Osten soll bis Ende 2022 jährlich 1,2 Millionen erreichen.

Der umfassendere Elektrifizierungsplan sieht Investitionen in Höhe von 21 Milliarden Euro (22 Milliarden US-Dollar) in Niedersachsen bis 2026 vor, um es zu Deutschlands Drehscheibe für Elektromobilität zu machen.

Das Werk Emden soll im Jahr 2023 auch weitere Elektroautos auf MEB-Basis produzieren, etwa die Limousine Aero B.

Noch in diesem Jahr beginnt die Produktion auch in Hannover, wo Volkswagen Nutzfahrzeuge den kommenden Volkswagen ID. summen.

Ein weiterer Schritt ist der Start der Produktion des Volkswagen ID.3 in Wolfsburg (als dritte in Deutschland nach Zwickau und dem gläsernen Werk in Dresden (ein eigener Produktionsstandort in China). Wolfsburg wird auch für die Einführung eines neuen Modells beheimatet sein zum Trinity-Konzept.

Auch in Werke in Braunschweig, Salzgitter und Kassel, die für Teile wie Batteriesysteme, Rotoren/Statoren und Elektromotoren zuständig sind, hat der Konzern stark investiert.

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