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Zersetzungsserien hören nicht auf – Sauerstoffprobleme an der ISS-Raumstation – News Inland

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Moskau – Die Serie der Abstürze auf der ISS der Internationalen Raumstation endet nicht. Am Samstag meldete die Besatzung erneut Probleme mit der Sauerstoffversorgung.

Ein Gasaufbereitungssystem sei ausgefallen, sagte der Kosmonaut Sergei Ryschkow von der russischen Nachrichtenagentur Interfax. In den letzten zwei Monaten gab es im russischen Teil der Station mindestens fünf Probleme mit dem System.

Die russische Raumfahrtagentur Roscosmos hatte immer betont, dass keine Gefahr für die Besatzung bestehe. Früher gab es am Samstag Berichte, dass die Stromversorgung im amerikanischen Segment ausgefallen war.


Die russischen Kosmonauten Sergei Ryschkow und Sergei Kud-Swertschkow vor der ISS auf einem Weltraumspaziergang Mitte November. Zum ersten Mal seit anderthalb Jahren hatten russische Kosmonauten die Raumstation für eine externe Mission verlassenFoto: NASA / AP

Auf der Raumstation, die älter als 20 Jahre ist, treten weiterhin Probleme auf. Die Besatzung hatte wochenlang nach einem Leck gesucht und es schließlich mit einem Teebeutel gefunden, der mit Schwerelosigkeit in das Leck geflogen war.

Mittlerweile gibt es sieben Raumfahrer am Bahnhof, der etwa 400 Kilometer über dem Meeresspiegel liegt.


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