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Zoom erwirbt ein deutsches Startup, das Dolmetscher für Meetings bietet

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Wenn Unternehmen auf der ganzen Welt expandieren und sich online mit Tools wie Zoom treffen, kann die Sprachbarriere ein echtes Hindernis für die Erledigung der Arbeit sein. Zoomen angekündigt, das deutsche Start-up Karlsruhe Information Technology Solutions übernehmen zu wollen, oder Drachen Kurz gesagt, um maschinelles Lernen in Echtzeit auf die Plattform zu bringen.

Die Unternehmen teilten die Bedingungen des Deals nicht, aber mit Kites hat das Unternehmen ein Team von erfahrenen Forschern gewonnen, die dazu beitragen können, das Wissen über maschinelles Lernen im Unternehmen zu erweitern. Das talentierte Team von KITS aus 12 Forschern wird dem Zoom-Engineering-Team helfen, das Feld der [machine translation] Verbesserung der Produktivität und Effizienz von Meetings durch Bereitstellung mehrsprachiger Übersetzungsfunktionen für Zoom-Benutzer.“

Der Deal scheint eine Akquisition zu sein, da das Unternehmen diese 12 Forscher zu seiner Zoom-Engineering-Suite hinzufügt. Es beabsichtigt, das Team in Deutschland zu belassen und plant den Aufbau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums für maschinelles Lernen für Übersetzungen mit weiteren Einstellungen im Laufe der Zeit, da das Unternehmen mehr Ressourcen in den Bereich einsetzt.

Während die Kites-Website außer dem Titel wenig darüber verrät, hat das Unternehmen Über die Seite auf LinkedIn Er weist darauf hin, dass das Startup 2015 von Forschern gegründet wurde, die an der Carnegie Mellon University und dem Karlsruher Institut für Technologie gelehrt haben, mit dem Ziel, auf maschinellem Lernen basierende Übersetzungswerkzeuge zu entwickeln.

„Die Mission von Kites ist es, Sprachbarrieren abzubauen und eine nahtlose Interaktion über Sprachen hinweg im Alltag zu verwirklichen“, heißt es in einer LinkedIn-Übersicht. Es behauptet, zu einer Handvoll Unternehmen zu gehören, darunter Google und Microsoft, die „führende Spracherkennungs- und Übersetzungstechnologien“ entwickelt haben, was darauf hindeutet, dass Zoom einige Schlüsseltechnologien erworben hat.

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Das Unternehmen scheint kein kommerzielles Produkt zu haben, aber die Website stellt fest, dass eine Übersetzungsplattform für maschinelles Lernen in Hochschulen und Behörden im Einsatz ist. Unabhängig davon werden die Früchte der Forschung des Unternehmens nun Zoom gehören.

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