Juli 25, 2024

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Anteil der von Lieferproblemen betroffenen deutschen Einzelhändler sinkt im Juli

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Anteil der von Lieferproblemen betroffenen deutschen Einzelhändler sinkt im Juli

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  • Laut einer Umfrage des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung sank der Anteil der von Versorgungsproblemen betroffenen deutschen Einzelhändler im Juli auf 36,6 Prozent nach 40,4 Prozent im Juni.
  • Im Vergleich zum Vorjahr hat sich dieser Anteil fast halbiert.
  • Im Bekleidungs-, Spielwaren- und Möbelhandel waren knapp 20 Prozent der Betriebe betroffen.

Laut einer Umfrage des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo-institut) an der Universität München ist der Anteil der von Lieferproblemen betroffenen deutschen Einzelhändler im Juli auf 36,6 Prozent gesunken, nach 40,4 Prozent im Juni.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich dieser Anteil fast halbiert.

Laut einer Umfrage des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung sank der Anteil der von Versorgungsproblemen betroffenen deutschen Einzelhändler im Juli auf 36,6 Prozent nach 40,4 Prozent im Juni. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich dieser Anteil fast halbiert. Im Bekleidungs-, Spielwaren- und Möbelhandel waren knapp 20 Prozent der Betriebe betroffen.

„Trotz stabilerer Lieferketten bleibt das Geschäftsumfeld für viele Einzelhändler angespannt“, sagte IFO-Experte Patrick Hübner in einer Stellungnahme. „Gleichzeitig belastet die aktuelle Konjunkturschwäche gepaart mit einer anhaltend hohen Inflation die Nachfrage.“

Im Bekleidungs-, Spielwaren- und Möbelhandel waren knapp 20 Prozent der Betriebe betroffen.

Für einige Einzelhändler hat der jüngste starke Zinsanstieg deutlich gemacht, welche Auswirkungen die höheren Finanzierungskosten auf ihre Geschäftslage haben.

Zudem ist es in manchen Unternehmensbereichen schwieriger geworden, überhaupt neue Kredite zu bekommen. Diese Probleme haben sich in Bereichen wie dem Heimtextil- und Fahrradhandel sowie im Versand- und Onlinehandel verschärft.“

Betroffen seien vor allem Regionen, die in den Pandemiejahren ein besonders dynamisches Nachfragewachstum verzeichneten, dieses Wachstum aber nicht aufrechterhalten konnten, heißt es in der Mitteilung.

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Fiber2Fashion (DS) News Desk


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