Dezember 1, 2022

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Das Übersetzungs-Startup steht kurz vor einer neuen IVP-Runde

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  • Das Übersetzungs-Startup DeepL nähert sich einer neuen Finanzierungsrunde unter der Leitung des US-Riesen IVP, hieß es aus Quellen.
  • Das 2017 gegründete deutsche Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Google als dominierende Kraft in der Übersetzung zu verdrängen.
  • DeepL hat zuvor einen Teil seines Geschäfts an den US-Investor Benchmark verkauft.

Ein deutsches Startup, das Google als dominierende Kraft bei Übersetzungsdiensten verdrängen will, nähert sich laut Insider einer Finanzierungsrunde von 100 Millionen US-Dollar oder mehr, die von der Investmentfirma IVP aus dem Silicon Valley angeführt wird.

DeepL mit Sitz in Köln bietet Übersetzungen in eine Reihe europäischer und asiatischer Sprachen an. Wie Google Translate bietet DeepL einen kostenlosen KI-gestützten Übersetzungsdienst an. Der Dienst wurde ursprünglich 2016 aus einem Online-Wörterbuch von Linguee gegründet und rechnet seine Übersetzungen als more ab Präzise und besser in der Lage, den Geist der Worte einzufangen.

Bis 2019DeepL wird von Gereon Frahling, Gründer von Linguee und ehemaliger Google-Forschungswissenschaftler, betrieben. Das Startup wird jetzt von Jaroslav Kotelovsky, dem ehemaligen CTO von Linguee, geleitet.

IVP, das zuvor Unternehmen wie Uber, Slack, Netflix und Insider unterstützt hat, hat laut fünf mit der Angelegenheit vertrauten Quellen eine große neue Runde im deutschen Geschäft angeführt. Zwei Quellen sagten, dass der Deal DeepL mit rund 900 Millionen Dollar bewertet. Eine andere Quelle sagte, der Deal bewerte das Startup mit rund 1 Milliarde US-Dollar.

Zwei Quellen sagten, das Unternehmen könne 150 Millionen Dollar oder mehr aufbringen.

Eine in London ansässige Quelle sagte, er glaube auch, dass der US-Fonds Bessemer und der führende europäische Fonds Atomico der Runde beigetreten seien.

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Der Deal ist noch nicht abgeschlossen und Details über die Bewertung und den gesammelten Betrag können sich ändern.

DeepL, IVP, Bessemer und Atomico antworteten nicht auf Anfragen nach Kommentaren.

Ein kleiner Test von Insider zeigt, dass DeepL zumindest in einigen Fällen intuitiver ist als Google.

Inspiriert von Hacker-Newshaben wir den absichtlich verwirrenden Ausdruck „Fruchtfliegen wie Bananen“ eingeführt. In beiden Übersetzungstools für die Übersetzung vom Englischen ins Französische. Google übersetzte den Ausdruck wörtlich, was bedeutet, dass er keinen Sinn ergab, während DeepL den Ausdruck korrekt übersetzte.

google Übersetzung:

DeepL-Übersetzung

Von innen



DeepL-Übersetzung:

google Übersetzung

Von innen



Das Startup beschäftigt rund 359 Mitarbeiter, hauptsächlich in Deutschland. Laut LinkedIn-Daten.

Laut einem Bericht von hatte DeepL zuvor 13,6 % seines Geschäfts im Jahr 2018 an den US-Fonds Benchmark und Btov Partners verkauft slator. Das Unternehmen hat sich über seinen anfänglichen Fokus auf europäische Sprachen hinaus auf wichtige asiatische Sprachen wie Koreanisch, Japanisch und Chinesisch ausgedehnt.

Das Unternehmen hat sich auch von der Konzentration auf werbebasierte Direct-to-Consumer-Einnahmen wegbewegt und sich stattdessen zunehmend auf Unternehmenskunden mit höherem Ticketpreis konzentriert und mit Kunden wie Fujitsu, Rakuten und der Deutschen Bahn zusammengearbeitet, so das Unternehmen. slator.

Finanzbericht, zitiert von Slatorweist darauf hin, dass das Unternehmen seit einigen Jahren Einnahmen erwirtschaftet, aber die Zuführung von frischem Geld durch DeepL könnte auf eine Beschleunigung seiner Wachstumspläne hindeuten.

Die Dienstleistungen von DeepL reichen von kostenlosen, verbraucherorientierten Angeboten bis hin zu einem gestaffelten Zahlungssystem, das von 5,99 € pro Monat bis 39,99 € pro Monat reicht.

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