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Das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Alexander Schutz, veräußert eine Beteiligung an dem deutschen Kreditgeber

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Das Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank, Alexander Schutz, veräußerte seine Anteile an der größten deutschen Bank und beendete damit eine Investition, die erstmals vom chinesischen Konglomerat HNA gehalten wurde.

Ein Sprecher des österreichischen Finanziers erklärte gegenüber der Financial Times, Schutz, der einst mit 0,84 Prozent der Aktien einer der 15 größten Investoren der Deutschen war, sei im vergangenen Monat kein Aktionär mehr.

Schutz trat 2017 dem Aufsichtsrat der Deutschen bei, nachdem HNA, ein einst aggressives Übernahmeunternehmen, das schließlich von der chinesischen Regierung niedergeschlagen wurde, einen Anteil von fast 10 Prozent an der Bank erworben hatte.

Die über eine komplexe Finanzierungsstruktur finanzierte HNA-Beteiligung wurde durch das in Wien ansässige Investmentvehikel C-Quadrat von Herrn Schutz und eine Reihe von finanziert Ausländische Holdinggesellschaften.

Der Anteil von HNA ist seit 2018 zurückgegangen, da die komplexe Finanzierung im Laufe der Zeit abnimmt. Im Jahr 2018 restrukturierte der Konzern die Finanzierung stillschweigend und verkaufte im folgenden Jahr seine verbleibende Position an Herrn Schutz. Die letzte Charge war laut seinem Sprecher im Dezember 2020 fällig.

Die Nachricht vom Ausstieg von Schutz aus dem Aktionärsregister der Deutschen kommt eine Woche, nachdem er von der Bank dafür kritisiert wurde, dass er den ehemaligen Wirecard-Chef Marcus Brown dazu aufgefordert hatte. [the Financial Times] in ”über die Berichterstattung der Zeitung über die deutsche Zahlungsverkehrsgesellschaft.

In einer E-Mail, die vom parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal enthüllt wurde, forderte Schutz den Wirecard-Chef Anfang 2019 auf, “mehr Engagement” bei der Widerlegung der Berichte der Financial Times über die Gruppe zu zeigen.

Nach der Enthüllung sagte die Deutsche Bank: “Der Inhalt und die Position der zitierten Erklärung sind nicht akzeptabel.” Herr Schutz entschuldigte sich für seine Kommentare.

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Herr Schutz ist ein langjähriger Freund und Geschäftspartner von Christian Angermayr, einem deutschen Finanzier, der maßgeblich dazu beigetragen hat, dass HNA seine Beteiligung an der Deutschen Bank erhöht.

Seit HNA Anfang 2017 erstmals ihren Anteil bekannt gegeben hat, sind die Aktien der Deutschen Bank um 40 Prozent gefallen, da sich die Bank mit negativen Zinssätzen, massiven Prozesskosten und Bedenken hinsichtlich der Rentabilität der Investmentbank auseinandersetzt.

Während der Aktienkurs des Kreditgebers in den letzten 10 Monaten um mehr als 80 Prozent gestiegen ist, hat Schutz dennoch einen Anteil verloren, teilte eine mit den Anlagendetails vertraute Person der Financial Times mit.

Die österreichische Zeitung Courier berichtete erstmals, dass Schutz keinen Beitrag mehr leistete. Die Amtszeit des Finanziers als Mitglied eines Aufsichtsrats dauert bis 2023 und ist nicht an seinen Anteil gebunden.

Die Deutsche Bank lehnte eine Stellungnahme ab.

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