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DAX geht ins Wochenende in die rote – US-Börsenfeuerzeug – Lufthansa A380-Flotte wahrscheinlich vor dem endgültigen Ende – S & P bestätigt BASF-Rating – Lufthansa, Wirecard, Nordex, GRENKE im Fokus | Botschaft

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Am letzten Handelstag der Woche zeigte der Inlandsmarkt wenig Bewegung.

Der DAX startete am Freitag nahezu unverändert mit 13.210,86 Punkten, die Richtung blieb im Jahresverlauf unklar. Im späten Handel blieb der DAX jedoch im roten Bereich stecken. Am Ende war der Leitindex am Wochenende mit 13.116,25 Punkten um 0,70 Prozent schwächer. Des TecDAX Zu Handelsbeginn notierte er mit 3.101,42 Punkten um 0,02 Prozent höher und konnte im Jahresverlauf deutlicher zulegen. Er verabschiedete sich vom Wochenende mit einem Plus von 0,55 Prozent bei 3.118,02 Einheiten.

Am sogenannten Hexensabbat, dem starken Rückgang an den Terminbörsen, zeigte der deutsche Aktienmarkt wenig Dynamik. Der Handel an solchen Verfalltagen ist jedoch traditionell durch eine hohe Volatilität gekennzeichnet.

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Investoren an europäischen Aktienmärkten lehnten sich am Freitag nicht so sehr aus dem Fenster.

Des EuroSTOXX 50 Zu Beginn des Handels wurde er mit 3.315,30 Punkten um 0,04 Prozent schwächer notiert und bewegte sich dann in engen Bahnen, bevor er dann deutlich in die roten Zahlen ging. Also verabschiedete er sich abends mit einem Rabatt von 0,99 Prozent auf 3.283,69 Positionen.

Die Augen der Anleger am Freitag richteten sich auf den Rückgang an den Terminbörsen. Hier sind die Optionen und Futures auf die Indizes um 12.00 Uhr abgelaufen. Am Abend folgten die Optionen für einzelne Werte. Oft ist der Handel an Verfalltagen durch Schwankungen gekennzeichnet.

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Die Stimmung an der Wall Street am Freitag war geradezu düster.

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Der Dow Jones war vor dem Wochenende einfacher und verlor 0,88 Prozent auf 27.657,42 Punkte. Der NASDAQ Composite tendierte ebenfalls deutlich bergab und fiel schließlich um 1,07 Prozent auf 10.793,28 Punkte.

Die politische Pattsituation im Streit um das Corona-Konjunkturpaket brachte am Freitag Verluste an der Wall Street. Börsenhändler nannten auch die erneute Besorgnis über eine weitere Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und China als Belastung.

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Vor dem Wochenende ging es an den asiatischen Börsen wieder bergauf.

In Japan ist die Nikkei letztendlich 0,18 Prozent auf 23.360,30 Indexpunkte.

Die Bullen dominierten auch das chinesische Festland: Die Shanghai Composite legte um 2,07 Prozent auf 3.338,09 Positionen zu. In Hong Kong die gebuchten Hang Seng eine Steigerung von 0,47 Prozent auf 24.455,41 Meter.

Trotz negativer US-Richtlinien entwickelten sich die asiatischen Märkte gut. China schien von einer bevorstehenden wirtschaftlichen Erholung überzeugt zu sein, die die Preise stützte. Die Hoffnungen auf einen frühen Corona-Impfstoff blieben ebenfalls hoch. Experten der Citigroup warnen jedoch davor, sich von den Optimisten zu sehr anstecken zu lassen. Die Unsicherheit bleibt hoch und eine Mutation des Virus kann nicht ausgeschlossen werden.

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