Mai 23, 2022

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Deutschland ist zum Nettoimporteur von Energie geworden

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durch Adewale Sanyalu

Europa Deutschland, die größte Volkswirtschaft, wird voraussichtlich 2023 aufgrund der Stilllegung von Kohlekraftwerken und des Atomausstiegs erstmals seit 2002 zum Nettostromimporteur, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) am Wochenende mit .

Deutschland plant, alle verbleibenden Kernkraftwerke bis Ende 2022 abzuschalten und zwischen 2022 und 2024 einen erheblichen Teil seiner kohlebefeuerten Flotte abzuziehen.

Kürzlich sagte der Staat, er wolle bis 2030 aus der Kohle aussteigen – acht Jahre früher als früher geplant. Der Kohleausstieg dürfte für Deutschland schwieriger sein als für andere europäische Volkswirtschaften, weil das Land den Ausstieg aus der Kernenergie bis Ende dieses Jahres plant.

Deutschlands neuer Allianzvertrag beinhaltet beispielsweise einen beschleunigten Kohleausstieg – möglichst bis 2030 – und einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien, so die Internationale Energieagentur in ihrem heute veröffentlichten Strommarktbericht – Januar 2022.

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Deutschlands verbleibende Kernkraftkapazität, die 2021 etwa 12 Prozent der Gesamterzeugung lieferte, soll bis Ende 2022 abgeschaltet werden. In der Zwischenzeit soll ein Teil der Kohlekraft gemäß den genehmigten Kohleausstiegsplänen abgeschaltet werden. Die Internationale Energieagentur hat angekündigt, dass die Kohlekapazität von 35 Gigawatt Ende 2020 auf 30 Gigawatt im Jahr 2022 und weniger als 26 Gigawatt im Jahr 2024 sinken wird. Der Zeitpunkt des deutschen Atomausstiegs und des beschleunigten Kohleausstiegs fällt damit zusammen die Energiekrise Andauernd Europa, wo die Erdgas- und Energiepreise angesichts unzureichender Gasversorgung und ungleichmäßiger Windkrafterzeugung in Nordwesteuropa, einschließlich Deutschland, auf ein Rekordhoch stiegen.

Die Erholung der Kohleverstromung im Jahr 2021 und der Ausstieg aus der Atomkraft führten dazu, dass die Emissionen des Stromsektors im vergangenen Jahr erstmals seit 2013 wieder gestiegen sind (plus 17 Prozent) und erst 2024 wieder unter das Niveau von 2020 fallen könnten, so die Energieagentur International sagte.

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Die Kohlestromerzeugung in Deutschland wird in den Jahren 2023 und 2024 aufgrund der Stilllegung von Kohlekraftwerken, des Ausstiegs aus der Kernenergie, des deutschen Nettoimporteurstatus und der Erwartung einer erhöhten Gaserzeugung aufgrund der weiter steigenden Wettbewerbsfähigkeit zurückgehen Gas im Vergleich zu Kohle, so die Internationale Energieagentur.

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