Deutschland und Saudi-Arabien vereinbaren eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Wasserstoffs
BERLIN (Reuters) – Deutschland hat am Donnerstag vereinbart, mit Saudi-Arabien bei der Erzeugung, Verarbeitung und dem Transport von Wasserstoff zusammenzuarbeiten, der bei der Produktion erneuerbarer Energiequellen als umweltfreundlicher Kraftstoff angesehen wird.
Deutschland hat umfangreiche Anstrengungen unternommen, um umweltfreundlichen Wasserstoff zum Schutz der Schlüsselindustrien zu entwickeln und gleichzeitig seine Wirtschaft zu dekarbonisieren, um die Klimaschutzziele zu erreichen.
Da die zukünftige deutsche Nachfrage nach dem Element im Inland jedoch nicht gedeckt werden kann, strebt das Unternehmen Partnerschaften im Ausland an, um die Importe zu sichern.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sagte, dass die mit dem Königreich Saudi-Arabien unterzeichnete Absichtserklärung den Grundstein für eine enge Zusammenarbeit mit einem wichtigen internationalen Partner gelegt habe.
„Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und unseren erfolgreichen Übergang zu erneuerbaren Energien zu gestalten, ist Deutschland auf den Import von klimaneutralem Wasserstoff angewiesen“, sagte er in einer Erklärung.
Das Ministerium sagte, die beiden Länder beabsichtigen, gemeinsam an konkreten Wasserstoffprojekten zu arbeiten, beispielsweise an einem im NEOM-Geschäftsviertel von Saudi-Arabien.
Grüner Wasserstoff wird durch Elektrolyse mit erneuerbarer Energie aus Wasser hergestellt. (Vorbereitet von Madeleine Chambers, Redaktion von Alexandra Hudson)

Katharina Braun ist Autorin bei Technik-smartphone-news.de und berichtet über aktuelle Nachrichten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Ihr Fokus liegt auf einer klaren, verständlichen Berichterstattung sowie der Aufbereitung relevanter Themen für den Alltag der Leserinnen und Leser. Sie legt Wert auf verlässliche Informationen, aktuelle Entwicklungen und Geschichten, die informieren, einordnen und einen echten Mehrwert bieten.
