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Die deutsche Arbeitslosigkeit ist im März etwas niedriger

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Offizielle Daten zeigten am Mittwoch, dass die Arbeitslosenquote in Deutschland, der größten Volkswirtschaft Europas, im März aufgrund saisonaler Faktoren leicht zurückging. Durch die umfassende Nutzung des kurzfristigen Programms zur Unterstützung der Lohn- und Gehaltsabrechnung wurden die Zahlen angesichts der anhaltenden Coronavirus-Beschränkungen weiterhin unter Kontrolle gehalten.

Die unbereinigte Arbeitslosenquote, die Hauptzahl in Deutschland, ging von 6,3% im Februar auf 6,2% zurück. Fast 2,83 Millionen Menschen wurden im Land von 83 Millionen Menschen als arbeitslos registriert – 77.000 weniger als im Vormonat und 492.000 mehr als im Vorjahr.

Saisonbereinigt lag die Arbeitslosenquote im dritten Monat in Folge bei 6%, obwohl 8.000 Menschen weniger als im Februar arbeitslos waren, berichtete das Bundesarbeitsamt.

Restaurants, Bars, Sport- und viele Unterhaltungsmöglichkeiten sind seit dem 2. November geschlossen und Hotels dürfen nur Geschäftsreisende aufnehmen. Friseure und nicht unbedingt benötigte Geschäfte konnten im März mit Virenbeschränkungen wiedereröffnet werden. Die Infektionen haben in den letzten Wochen jedoch erheblich zugenommen, und Einschränkungen können wieder eingeführt werden.

Die Branche war von den Sperrmaßnahmen nicht direkt betroffen.

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland, der größten Volkswirtschaft in Europa und anderswo auf dem Kontinent, war im internationalen Vergleich moderat. Dies liegt daran, dass Arbeitgeber in großem Umfang von Unterstützungsprogrammen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung Gebrauch machen, die oft als Urlaubsprogramme bezeichnet werden und es ihnen ermöglichen, die Arbeitnehmer auf der Gehaltsliste zu halten, während sie auf bessere Zeiten warten.

In Deutschland zahlt die Arbeitsagentur mindestens 60% der Gehälter von Arbeitnehmern, die weniger oder weniger Stunden arbeiten.

Die Arbeitsagentur gab an, im Dezember, dem letzten Monat, in dem Schätzungen zufolge 2,85 Millionen Menschen unterstützt wurden. Das war ein Anstieg von 2,6 Millionen im Dezember, aber immer noch deutlich unter dem Höchststand von 6 Millionen im April

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Unabhängig davon teilte das deutsche Statistikamt am Mittwoch mit, dass die Zahl der Unternehmen, die im Jahr 2020 Insolvenz angemeldet haben, gegenüber dem Vorjahr um 15,5% auf 15841 zurückgegangen sei. Dies sei jedoch vor allem auf die Pandemie zurückzuführen, die darauf zurückzuführen sei, dass die Behörden Vorschriften zur Belastung belasteter Unternehmen ausgesetzt hätten In Schulden, Insolvenz anmelden.

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