Mai 17, 2022

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Die Kriegsschiffsparte Thyssenkrupp will die deutsche Werftindustrie ankurbeln, berichtet die Welt am Sonntag

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Das Logo der Thyssenkrupp AG wird am 21. November 2018 am Hauptsitz des Unternehmens in Essen fotografiert. REUTERS / Thilo Schmuelgen / Aktenfoto

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BERLIN (Reuters) – Der neue CEO von Thyssenkrupp Marine Systems (TKAG.DE), Deutschlands zweitgrößtem Rüstungskonzern, sagte, das Unternehmen wolle eine führende Rolle bei der Förderung der deutschen und europäischen Werftenindustrie spielen. Sonntag.

„Wenn der Weg zu einem europäischen Giganten noch sehr schwierig ist, kann zuerst ein deutscher Meister geformt werden“, zitierte die Zeitung Oliver Burkhard.

So könne beispielsweise ein Zusammenschluss mit den kleineren deutschen Konkurrenten Wersen und German Naval Yards (GNYK) erfolgen, sagte Burkhard.

Burkhard fügte hinzu, dass das Unternehmen am Aufbau zusätzlicher Fähigkeiten arbeite, seit die Bundesregierung nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine die Zuweisung von 100 Milliarden Euro an einen Sonderfonds für das Militär angekündigt habe.

„Wir suchen auch aktiv nach neuen Produktionsstätten. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten“, sagte er und fügte hinzu, dass das Unternehmen daran interessiert sei, Teile des Kreuzfahrtschiffbauers MV Werfton zu kaufen, der im Januar dieses Jahres Insolvenz anmeldete.

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(Cover: Reham Al-Koussa). Redaktion von Kirsten Donovan

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