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E-Scooter in Deutschland – was tun und was nicht | Artikel – Ware

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Deutschland verlangt Versicherungskarten für E-Scooter, um auf öffentlichen Straßen zu fahren. (Foto, mit freundlicher Genehmigung von pixabay.com)
(Bildquelle: Gerlinde Hoyle)

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E-Scooter wurden vor etwa zwei Jahren endgültig für den deutschen Straßenverkehr zugelassen und haben sich bald als ideales Fortbewegungsmittel für kurze Strecken durchgesetzt. Diese elektrischen Pedale sind in der Regel klein und leicht zu transportieren, oft faltbar. Das ideale Auto für Innenstädte und Kurzstrecken.

Diese “kleinen Elektrofahrzeuge”, wie sie im offiziellen bürokratischen Deutsch heißen, werden in einem 50-seitigen Erlass des Bundesverkehrsministeriums geregelt. Die wichtigsten Regeln für das Fahren eines E-Scooters auf einer deutschen Straße sind:

• Die Höchstgeschwindigkeit sollte 20 km/h nicht überschreiten.

• Jeder Roller muss über zwei unabhängige Bremsen verfügen.

• Motorroller müssen ebenso wie Fahrräder mit einer von der Bundesregierung zugelassenen Beleuchtung ausgestattet sein.

• Sie müssen mindestens eine klingelnde Glocke oder Hupe haben.

• Das Mindestalter zum Fahren eines Elektrorollers beträgt 14 Jahre.

• Helmpflicht gemäß Heeresordnung. Die Verwendung von Knie- und Ellbogenschützern wird dringend empfohlen.

• Für Elektroroller-Fahrer gelten die gleichen Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrer.

• Elektroroller dürfen nur von einer Person benutzt werden. Dies ändert sich auch dann nicht, wenn zwei Personen das zulässige Gesamtgewicht nicht überschreiten.

• Alle Elektroroller müssen über eine behördliche Betriebserlaubnis verfügen, die in der Regel im Handbuch des Herstellers und auf der Website des Herstellers zu finden ist.

• Am wichtigsten:

• Für das Fahren eines E-Scooters auf deutschen Straßen ist eine Haftpflichtversicherung obligatorisch. Die gute Nachricht ist, dass eine kleine Versicherungsplakette als Versicherungsnachweis einfach beim ADAC und bei Versicherungen erhältlich ist und auch bei den örtlichen Banken verkauft werden kann. Diese Haftpflichtversicherung gilt für Schäden an Dritten durch E-Scooter. Darüber hinaus bieten einige Versicherungen die Möglichkeit, eine freiwillige Teilkaskoversicherung für E-Scooter abzuschließen.

In einigen deutschen Städten sind beliebte Autos mittlerweile ein großes Ärgernis. “Wie viele Roller könnten unten in Pegnitz stehen?” fragt Grünes Stadtrat in Nürnberg, Mike Bock, kürzlich. Eine deutsche Zeitung berichtet, dass die Stadt Köln damit begonnen hat, rund 500 E-Scooter aus dem Rheingrund zu bergen.

Auch US-Armeesoldaten haben E-Scooter für sich entdeckt, die sich für Tagesausflüge durch Einrichtungen und für den täglichen Pendelverkehr eignen. In der Storck-Kaserne in Illesheim dürfen RAF-Soldaten im Einsatzstaat keine Autos kaufen. Viele Soldaten pendeln mit E-Scootern von ihren Wohnquartieren in den Wohnsiedlungen zu ihren Scheunenarbeitsplätzen, in die Mensa und ins Fitnesscenter. Immer häufiger fahren sie mit E-Scootern zum Einkaufen im nahen Bad Windsheim und nehmen sie mit der Bahn zu Tagesausflügen in nahegelegene Städte mit.

Steve Borkowski, Bauleiter der Storck Barracks, macht sich Sorgen: “Soldaten kaufen diese E-Scooter ohne Kenntnis der Legalität hier in Deutschland aus dem Internet. Es macht einfach Spaß, sie zu fahren und sie sind relativ günstig in der Anschaffung geworden. Ich habe” auch elektrische Hoverboards usw. gesehen. Gefällt mir auf der Post, und es ist nicht legal, in Deutschland zu fahren.”

Zu den rechtlichen Implikationen befragt, erklärte Peter Kleen, stellvertretender Leiter des Rettungsdienstes der USAG Ansbach: “E-Scooter sind sehr neu und es gibt keine USAREUR-Richtlinien zum Betrieb von E-Scootern per Post. Generell gilt die Deutsche Straßenverkehrsordnung Verkehrsregelung, gilt für alle Anlagen der US-Armee in Deutschland.”

Fahrer von leichten Elektrofahrzeugen, die sich nicht an die Regeln der Elektro-Leichtfahrzeug-Verordnung halten, können mit einer Geldstrafe von bis zu 2.000 Euro (ca. (ebd. § 14; Straßenverkehrsgesetz [StVG] [Road Traffic Act], 5. März 2003, BGBl. I E. 310, 919 idgF, § 24 Abs. 1 Satz 1 deutsche Gesetzeswebsite.)

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