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Ehemaliger Top-Trump-Berater wegen Selbstmordrisikos im Krankenhaus

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Jahrelang galt er als einer der engsten Vertrauten des US-Präsidenten. Jetzt ist der ehemalige Trump-Kampagnenmanager tief gefallen. Die Polizei brachte ihn zu ihrer Sicherheit ins Krankenhaus.

Ehemaliger Wahlkampfleiter für US-Präsident Donald Trump US-Medienberichten zufolge wurde er wegen Selbstmordes ins Krankenhaus eingeliefert. Berichte stützen sich auf Aussagen der Polizei von Fort Lauderdale. Daher rief seine Frau die Beamten in seine Wohnung, berichtete CNN. Brad Parscale galt damals als Gefahr für sich selbst und war mit mehreren Schusswaffen bewaffnet. Er drohte mit Selbstmord.

Polizei: “Ich habe geholfen”

Anscheinend kamen Spezialeinheiten an. Die Polizei kontaktierte dann Parscale und überredete sie, das Haus friedlich und unversehrt zu verlassen. “Wir haben Hilfe gefunden”, wurde Karen Dietrich, Polizeichefin von Fort Lauderdale, zitiert. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Parscale hatte lange Zeit für Trump gearbeitet, noch bevor er die Präsidentschaft vorausgesagt hatte. Im Wahlkampf 2016 galt er als digitaler Spezialist, der es dem Trump-Team ermöglichte, die Wähler mit auf sie zugeschnittenen Social-Media-Nachrichten gezielt zu locken. Er galt somit als Schlüsselfigur im Datenunternehmensskandal Cambridge AnalyticaWer hat Daten auf Facebook verwendet. Der Kampagnenmanager bestritt, dass das Unternehmen eine wichtige Rolle in der Trump-Kampagne gespielt habe.

In diesem Sommer verlor er seine Position in der Trump-Kampagne. Die Ursache war Trumps große Lücke für seinen demokratischen Rivalen Joe Biden. Seitdem hatte Parscale keine öffentliche Rolle mehr übernommen.

Hinweis: Wenn Sie zu viel über Ihren Tod nachdenken oder sich um jemand anderen Sorgen machen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.

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