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Ein deutsches nicht öffentliches Finanzinstitut nimmt Bitcoin und Co. in Gewahrsam.

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Arthur Hayes will offenbar nicht, dass die Polizei von Singapur ihn begleitet. Der frühere CEO von BitMEX, einem Kryptowährungsaustausch, möchte in die USA zurückkehren, um im autorisierten Streit mit der US-Steuerbehörde CFTC auszusagen.

Wenn die US-Marktbeobachtung der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) keinen einzigen Faktor mag, arbeitet sie an einer nicht lizenzierten Kauf- und Verkaufsplattform, auf die Amerikaner möglicherweise zugreifen. Genau das wird den vier BitMEX-Gründern zusammen mit dem ehemaligen CEO Arthur Hayes vorgeworfen. Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) reichte im Oktober 2020 eine entsprechende Klage in einem Gerichtsverfahren im südlichen Bezirk von New York ein.

Hayes, der Geschäftsführer der Börse, trat jedoch kurz darauf zurück. Seitdem haben die Behörden offenbar Probleme, ihn zu bezahlen. Hayes wird nicht hauptsächlich in den USA, sondern in Singapur ansässig sein. Wie aus den Gerichtsakten des Kryptoportals hervorgeht Masse Print erklärte sich Hayes bereit, in die USA zurückzukehren, um auszusagen. Insbesondere plant Hayes, zuerst nach Hawaii zu reisen, um in dieser Angelegenheit auszusagen. Das vorläufige Datum ist der 6. April 2021. Dies geht aus einer Kopie des Gerichtsprotokolls hervor, das am 9. Februar gehört wurde.

BitMEX-Mitbegründer möchte sich möglicherweise von Übergabeprozeduren fernhalten. Und eines davon hat bereits in Richtung Greg Dwyer begonnen. Dwyer war der erste Agent von BitMEX und zuletzt Leiter der Geschäftsentwicklung. Nachdem die Anklage im Oktober 2020 bekannt wurde, verabschiedete sich Dwyer von der Position.

BitMEX unterliegt der Autorität der Behörden

BitMEX war lange Zeit in der Lage, anonym mit dem Warenhebel gegen Bitcoin und verschiedene Kryptowährungen zu handeln. Eine Identitätsprüfung, wie sie heute bei den meisten zentralen Lieferanten weit verbreitet ist, hat nicht stattgefunden. Erst im August 2020 meldete BitMEX, dass es möglicherweise fest daran interessiert ist, seine potenzielle ID zu bestätigen. Für die CFTC, die BitMEX beschuldigt, gegen die KYC- und AML-Regeln verstoßen zu haben, scheint die Koronaränderung zu spät zu sein.

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In Bezug auf die aktuelle Schwierigkeit des Kryptokompasses sprachen wir mit dem neuen CEO von BitMEX, Alexander Hauptner, der bis vor kurzem die Kontrolle über die Stuttgarter Börse (BSDEX) hatte.

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