Oktober 4, 2022

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EUROPE POWER Geringeres Windangebot und höherer Verbrauch treiben die Spotpreise in die Höhe

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Dampf steigt aus den Kühltürmen eines Kohlekraftwerks bei RWE, einem der größten Strom- und Gasunternehmen Europas, in Niederaußem, Deutschland, 3. März 2016. REUTERS / Wolfgang Rattay

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PARIS (Reuters) – Spot-Stromverträge sind am Montag in Europa gestiegen, mit der Erwartung geringerer Windenergielieferungen, höherem Verbrauch in Deutschland und geringerer Verfügbarkeit von Kernenergie in Frankreich.

Laut Analysten von Refinitiv wird die Windproduktion in Deutschland am Dienstag voraussichtlich mehrere Stunden lang nahe Null liegen, während die Solarproduktion und der Verbrauch voraussichtlich zunehmen werden, wodurch die verbleibende Last von Tag zu Tag zunehmen wird.

Die Grundlast in Frankreich lag am Dienstag um 0907 GMT bei 476 Euro (485,19 $) pro Megawatt, was einem Anstieg von 21,9 Prozent gegenüber der Lieferung am Montag entspricht.

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Der deutsche Äquivalentkontrakt stieg um 21,5 % auf 480 €/MWh.

Daten von Refinitiv Eikon zeigten, dass das Angebot von deutschen Windkraftanlagen am Dienstag voraussichtlich um 2,9 Gigawatt auf 2,8 Gigawatt zurückgehen wird, während das Angebot in Frankreich voraussichtlich um 1,4 Gigawatt auf 1,3 Gigawatt zurückgehen wird.

Die Daten zeigten, dass die Solarstromversorgung Deutschlands voraussichtlich um 2,1 Gigawatt auf 11,6 Gigawatt steigen wird.

Die Verfügbarkeit der französischen Kernenergie sank um 1,5 Prozentpunkte auf 48,5 % der verfügbaren Kapazität, wobei die Nettoversorgung gegenüber Freitag um 900 Megawatt zurückging.

Die Daten zeigten, dass die Nachfrage am Dienstag in Deutschland um 1,1 GW auf 56,5 GW steigen und in Frankreich um 2,6 GW auf 36,2 GW zurückgehen dürfte.

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Entlang der Kurve befinden sich Kernenergieverträge für das vierte Quartal 2022 und das erste Quartal 2023 auf einem hohen Niveau und folgen steigenden Gaskosten.

Die deutsche Grundlast für die Lieferung 2023 kursiere nicht mit der Bedarfsangebotsspanne zwischen 466 und 476 EUR/MWh. Der Kontrakt erreichte am Freitag einen Höchststand von 463 Euro.

Das französische Äquivalent wurde nach Handelsschluss am Freitag bei einem Kontrakthoch von 612 € nicht gehandelt.

Die europäischen CO2-Zuteilungen für Ende Dezember 2022 stiegen um 1,2 % auf 89,91 € pro Tonne.

Daten von Betreibern zeigten, dass die russischen Gasflüsse nach Europa über einige große Pipelines am Montagmorgen stagnierten. Weiterlesen

(1 Dollar = 0,9811 Euro)

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Berichterstattung von Forrest Krillin. Redaktion von Edmund Blair

Unsere Kriterien: Thomson Reuters Trust-Prinzipien.

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