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Freetrade hat einen deutschen Aktienvertrag abgeschlossen, um adidas und BMW an die Massen zu bringen

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Die Brokerfirma Freetrade hat eine Vereinbarung getroffen, um direkt an der deutschen Börse zu intervenieren, um Kunden freien Zugang zu Namen wie Adidas und BMW zu ermöglichen.

Die einzige Handelsplattform der App hat einen Deal unterzeichnet, um britischen Kunden den Zugang zur Deutschen Börse zu ermöglichen. Freetrade-Kunden können jetzt die meisten deutschen Aktien ohne Kommissionen oder Gebühren kaufen und verkaufen, nur Devisengebühren.

CEO und Gründer Adam Dodds sagte: „Die Aufnahme europäischer Aktien in die Plattform ist ein wesentlicher Schritt für uns, wenn wir unsere Expansion in Europa und darüber hinaus beginnen. Unsere Mission ist es, alle dazu zu bringen, zu investieren und gleichzeitig die Preise niedrig zu halten.“

Freetrade, das mehr als eine Million Kunden hat, ermöglicht es Einzelpersonen, über seine App kostenlos mit Aktien zu handeln, ähnlich wie bei dem beliebten amerikanischen Handelsunternehmen Robinhood. Freetrade startete 2016 in London und startete 2018 seine App.

Wie Robinhood richtet sich Freetrade an junge Erstinvestoren, insbesondere in der Altersgruppe der Millennials. Es monetarisiert mit einem „Freemium“-Modell und ermutigt Benutzer, sich für monatliche Abonnements anzumelden, die Extras wie ein ISA-Konto und Zinsen auf Barguthaben bieten.

Viele konkurrierende Broker ermöglichen Kunden den Kauf und Verkauf europäischer Aktien, tun dies jedoch über einen Drittanbieter, der eine Gebühr erhebt. Die meisten verlangen obendrein eine eigene Plattformgebühr.

Die direkte Integration in Börsen ist eine technische und kostspielige Herausforderung, aber Freetrade glaubt, dass sich die Investition auszahlen wird.

Große deutsche Unternehmen wie Adidas, BMW, Mercedes, Deutsche Telekom, Puma und Siemens stehen Freetrade-Kunden ab sofort kostenlos zur Verfügung. Kleine Unternehmen können für Kunden, die sich für ein Abonnement anmelden, ohne Provision handelbar sein.

Freetrade bietet bereits finnische Aktien auf seiner Plattform an und plant, in Kürze Märkte in Österreich, Belgien, den Niederlanden, Portugal und Schweden hinzuzufügen.

„Wir werden der Plattform weiterhin weitere europäische Börsen hinzufügen, während wir in ganz Europa expandieren“, sagte Dodds.

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