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Habeck genehmigte den Verkauf des deutschen Unternehmens Weissmann für 13,1 Milliarden US-Dollar

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Habeck genehmigte den Verkauf des deutschen Unternehmens Weissmann für 13,1 Milliarden US-Dollar

Emmanuel Thomas I. Freitag, 23. Juni 2023

Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) erfahren hat, beabsichtigt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nicht, Einwände gegen den Verkauf des deutschen Wärmepumpenherstellers Fissmann an einen US-Konzern zu erheben.

Laut dpa-Quellen wird das Wirtschaftsministerium im Rahmen einer Investitionsprüfung dem Heiz- und Kühlsystemhersteller Viessmann eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen.

Die deutsche Wirtschaftszeitung Handelsblatt berichtete zunächst, dass das NOC unter der Bedingung ausgestellt wurde, dass die Bedingungen eingehalten werden, die die Käuferparteien zur Sicherung des Standorts vereinbart haben. Dies ist die Grundlage der Entscheidung.

Fissmann sagte, die beiden Parteien hätten sich auf langfristige Garantien geeinigt, die unter anderem den Ausschluss von Wiederholungsfällen für einen Zeitraum von drei Jahren, die Sicherung wichtiger Standorte für fünf Jahre und den Verbleib des Unternehmenssitzes im hessischen Allendorf vorsähen 10 Jahre. .

Der familiengeführte Heizungshersteller Viessmann gab im April bekannt, dass er plant, seine Klimaanlagensparte einschließlich der profitablen Wärmepumpen an den US-amerikanischen Konkurrenten Carrier Global zu verkaufen. Carrier Global schätzte seinen Wert auf 12 Milliarden Euro (13,1 Milliarden US-Dollar).

Carrier wurde 1902 gegründet und gilt als Erfinder der modernen Klimaanlage. Das Unternehmen beschäftigt 52.000 Mitarbeiter und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 20,4 Milliarden US-Dollar. 60 % des Umsatzes wurden in Nord- und Südamerika erwirtschaftet. Das Unternehmen verfügt über drei Produktionsstandorte in Frankreich und Spanien.

Viessmann, 1917 als Schlosserei gegründet, ist einer der bekanntesten deutschen Hersteller von Heizsystemen. Der Umsatz wird im Jahr 2022 rund 4 Milliarden Euro betragen und weltweit 14.500 Mitarbeiter beschäftigen.

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