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Neue Bundesregierung kann helfen, Kohle in der EU zu beenden

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Olaf Schulz soll diese Woche die Schlüssel zum Bundeskanzleramt erhalten. Damit endet die 16-jährige Regierungszeit von Angela Merkel, nachdem sich die Grünen nach den wirtschaftsfreundlichen Liberaldemokraten und der SPD (Schulz‘ Partei) dem neuen „Ampel“-Koalitionsvertrag zugestimmt hatten. Nun wird Schulz voraussichtlich am Mittwoch (8. Dezember) im Parlament gewählt.

Die grüne Abstimmung wurde mit einer Mehrheit von 86 Prozent (von 57 Prozent der Wahlbeteiligung) angenommen, aber viele Mitglieder sind weiterhin unzufrieden mit Zugeständnissen, wie einer Vereinbarung zum Bau weiterer Gaskraftwerke oder einer Nichterfüllung des Ziels des Landes, die Emissionen zu reduzieren . 65 Prozent bis 2030 gegenüber dem Niveau von 1990.

Bedeutend ist das Abkommen jedoch, weil es die neue Bundesregierung zum Kohleausstieg und bis 2030 zu 80 Prozent erneuerbarer Energie verpflichtet. Deutschland ist derzeit der größte Kohleverbraucher in Europa.

Analytik Von der Ember Research Center sieht es in weniger als zwei Jahren seit Einführung der Europäischen Union Nationale Energiepläne Für 2030 wurde für die Europäische Kommission die erwartete Stromerzeugung aus Kohle am Ende des Jahrzehnts nun um 58 Prozent von 282 TWh (Terawattstunden) auf 118 TWh reduziert.

Nach der aktuellen Situation werden im Jahr 2030 nur drei Länder – Polen, Tschechien und Bulgarien – für mehr als 95 % der Stromerzeugung aus Kohle in der EU verantwortlich sein.

Siehe auch  Negative Effekte können kompensiert werden

[See also: Merkel bows out but don’t expect drastic change in Germany]

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