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Neue Regelungen ab 2021: Auf das freie Jahr des Stausees folgt der Preissprung

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Neue Regelungen ab 2021
Der Preissprung folgt dem freien Jahr des Reservoirs

Und doch einige gute Nachrichten in diesem Jahr: Kraftstoffe waren billiger als in Jahren. Benzin und Öl profitierten gleichermaßen. Hauptgrund war die Kronenkrise. Aber auch wenn dies so bleibt, werden die Preise im nächsten Jahr deutlich steigen.

Die Kraftstoffversorgung war in diesem Jahr billiger als seit langem. Sinkende Ölpreise aufgrund der Corona-Krise machten den Super E10 zum billigsten Kraftstoffjahr seit Einführung des Kraftstoffs vor zehn Jahren. Dies wird jedoch nicht so weitergehen. Im Gegenteil, ein deutlicher Preissprung ist unvermeidlich.

In den ersten elf Monaten kostete die Benzinsorte nach Angaben des ADAC durchschnittlich 1.257 Euro pro Liter. Bis Ende des Jahres werde sich daran nicht viel ändern, sagte ein Experte des Verkehrsclubs. Das bisher günstigste Jahr für E10 war 2016 mit durchschnittlich 1.281 Euro. Diesel war auch in diesem Jahr sehr günstig: Der landesweite Durchschnitt von Januar bis November lag bei 1.112 Euro. Dies ist der niedrigste Wert seit 2016.

Derzeit liegen die Kraftstoffpreise noch leicht unter dem bisherigen Jahresdurchschnitt. Laut ADAC kostete Öl am Vortag im Tagesdurchschnitt landesweit 1.105 Euro, der Super E10 1.225 – beide mit einem leichten Aufwärtstrend am Freitag. Die Preise sind seit einigen Wochen gestiegen. ADAC erwartet in den Ferien keine größeren Preiserhöhungen. Viel wichtiger für den Preis ist daher der Zeitpunkt, zu dem der Kraftstoff. Es ist normalerweise zwischen 6 und 10 Uhr kostenlos.

Die Bandbreite der Kraftstoffpreise im vergangenen Jahr war mit Grenzwerten von mehr als 30 Cent sehr groß. Der Super E10 war am 1. Januar mit 1.439 Euro der teuerste und am 30. April mit 1.129 Euro der billigste. Diesel kostete am 7. Januar mit durchschnittlich 1.336 Euro am meisten. Der billigste Kraftstoff war am 30. Oktober mit 1.024 Euro.

Inzwischen der negative Ölpreis

Der wichtigste Faktor für die Kraftstoffpreise ist normalerweise die Entwicklung des Ölpreises. Und für den Rohölmarkt war dieses Jahr eines der verrücktesten überhaupt. Beobachter haben fast alles gesehen, was die Rohstoffmärkte zu bieten haben: Während der ersten Welle der Krone im Frühjahr brachen die Ölpreise zunächst auf ein historisches Niveau ein. Die Panik war so groß, dass der Preis für amerikanisches Öl vorübergehend negativ wurde. Mit anderen Worten, Rohölkäufer wurden für den Kauf von überschüssigem Öl vom Produzenten belohnt. Weil die Nachfrage nach Öl infolge von Kronenbeschränkungen drastisch zusammenbrach.

Die ohnehin schon heikle Situation wurde durch einen Preiskampf zwischen den Ölmächten Saudi-Arabien und Russland verschärft. Experten rieben sich die Augen, als die beiden Ölgiganten mit Ölproblemen und immer niedrigeren Verbraucherpreisen in die Corona-Krise eintraten. Der Ausdauertest war für das Opec + -Ölnetzwerk immens, das tatsächlich geschaffen wurde, um solche Situationen zu vermeiden. Letztendlich setzte sich jedoch die Durchdringung durch, als die Streitenden ihren Konflikt lösten.

Diesem folgte gegen Ende des Jahres ein zunächst langsamer, aber stärkerer Preisanstieg. Der entscheidende Faktor war einerseits die Erholung Chinas mit seinem großen Hunger nach Rohstoffen. Der Durchbruch gelang im Spätherbst mit Erfolgen bei der Erforschung von Koronarimpfstoffen. Das Nordseeöl der Marke Brent kostete kürzlich erneut gut 50 USD pro Barrel, so viel wie es unmittelbar nach dem Ausbruch der Corona-Krise im März kostete. Dies sind jedoch immer noch 20 US-Dollar weniger als zu Jahresbeginn.

Niedrige Kraftstoffpreise werden jedoch bald enden. Ende des Jahres endet die Mehrwertsteuersenkung, mit der die Bundesregierung die Wirtschaft in der Koronakrise unterstützen will. Zusammen mit den gleichzeitigen Änderungen des CO2-Preises wird erwartet, dass Benzin und Diesel im Handumdrehen um 10 bis 11 Cent pro Liter teurer werden.

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