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Nigeria und Deutschland einigen sich auf ein Abkommen zu Gas und erneuerbaren Energien – DW – 21.11.2023

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Nigeria und Deutschland einigen sich auf ein Abkommen zu Gas und erneuerbaren Energien – DW – 21.11.2023

Nigeria Und Deutschland Einigung auf einen Deal für Afrikas größten Ölproduzenten Mehr Gas nach Deutschland liefern Der nigerianische Präsident Bola Ahmed Tinubu sagte am Dienstag, dass Berlin auch 500 Millionen US-Dollar in Projekte für erneuerbare Energien investieren werde.

In einem Memorandum of Understanding, das zwischen dem Riverside LNG-Projekt in Nigeria, das im Nigerdelta des Landes tätig ist, und dem deutschen Energieimportunternehmen Johannes Schweitze unterzeichnet wurde, wird Nigeria 850.000 Tonnen Flüssigerdgas nach Nigeria exportieren. Flüssigerdgas (LNG) Jährlich nach Deutschland, Steigerung in Zukunft auf 1,2 Millionen Tonnen.

Die ersten Lieferungen, die 2 % der gesamten LNG-Importe Deutschlands ausmachen werden, werden voraussichtlich im Jahr 2026 Nigeria verlassen.

Das sagte Johannes Schütze, Vorstandsvorsitzender des deutschen Gasimportunternehmens, in seinem Kommentar zum ersten historischen Gasdeal zwischen dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas und dem größten Gasverbraucher Europas, der im Rahmen des G20-Abkommens unterzeichnet wurde mit Afrika-Konferenz: „Dies ist ein weiterer Schritt zur Diversifizierung der deutschen Gasimporte.“ In Berlin.

Im Gegenzug wurde ein zweites Memorandum of Understanding unterzeichnet Deutschland sagte zu, weitere 500 Millionen US-Dollar zu investieren an erneuerbaren Energie- und Technologieprojekten in Nigeria, mit dem Ziel, mehr Menschen in die formelle Wirtschaft zu locken.

Deutschland diskutiert außerdem über eine Vereinbarung mit dem Elektronikriesen Siemens zur Unterstützung der Stromversorgung Nigerias, die als instabil gilt und eine enorme Belastung für Nigerianer und Unternehmen darstellt.

Seit seinem Amtsantritt im Mai arbeitet Präsident Tinubu daran, ausländische Investoren nach Nigeria, Afrikas größter Volkswirtschaft, zu locken, wobei er seine Reformen zu Treibstoffsubventionen und Währungskontrollen als Anreiz nennt.

Er bekundete außerdem Interesse daran, Siemens bei der Modernisierung und Erweiterung des Eisenbahnnetzes in Nigeria zu unterstützen.

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mf/jcg (Reuters, AFP)

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