Juni 16, 2024

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Schwimmende LiDARs für drei neue Offshore-Windstandorte in der deutschen Nordsee erforderlich

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Schwimmende LiDARs für drei neue Offshore-Windstandorte in der deutschen Nordsee erforderlich

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat eine Windmesskampagne im Windkraftgebiet N-13 in der Nordsee, das drei Offshore-Windentwicklungsstandorte umfasst, ausgeschrieben.

Das BSH plant, über einen Zeitraum von einem Jahr drei Vor-Ort-Messungen mit drei unabhängigen Pegeln durchzuführen, die eine Einschätzung der Windverhältnisse im N-13-Gebiet ermöglichen. Die Messungen beziehen sich auf die Parameter Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Lufttemperatur und Wasseroberflächentemperatur.

Die Agentur öffnete die Angebote am 21. Oktober und nimmt Bewerbungen bis zum 22. November entgegen.

Laut einer früheren Informationsmitteilung, die im Juli veröffentlicht wurde, soll die einjährige Expedition mit drei schwimmenden LiDAR-Systemen durchgeführt werden.

Die drei Gebiete N-13.1 (500 MW), N-13.2 (1.000 MW) und N-13.3 (2.000 MW) in der Nordsee sind Teil des neuen Entwurfs des deutschen Standortentwicklungsplans, der diesen Sommer veröffentlicht wurde.

Die voraussichtlich 2026/2027 versteigerten Flächen liegen 45 bis 70 Kilometer nördlich des aktuellen Offshore-Windparks GlobalTech I und zwischen 30 und 45 Kilometer südwestlich des ebenfalls bereits in Betrieb befindlichen Offshore-Windparks Sandbank.

500 MW N-13.1 und 1 GW N-13.2 sollen bis Ende 2031 in Betrieb gehen, während 2 GW N-13.3 ungefähr zur gleichen Zeit im folgenden Jahr folgen sollen.

Die Windmessung ist Teil einer ersten Untersuchung der Gebiete, die das BSH im nächsten Jahr beginnen will.

Der neue deutsche Flächenentwicklungsplan dient als Grundlage für den künftigen Ausbau der Offshore-Windenergie und der dazugehörigen Netzanbindung und ist bereits in Arbeit der Anstieg Bei der Offshore-Windenergie sind Ausbauziele der Bundesregierung geplant.

Mit dem vorliegenden Bebauungsplan werden bis 2038 Flächen mit einer geplanten Gesamtleistung von rund 60 Gigawatt identifiziert.

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Anfang dieses Jahres wurde Deutschland gegründet Expansionsziel Mindestens 30 GW Offshore-Windleistung bis 2030, mindestens 40 GW bis 2035 und mindestens 70 GW bis 2045.

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