Februar 23, 2024

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Seismische Untersuchung zur Bewertung des geothermischen Potenzials in Münster, NRW, Deutschland

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Seismische Untersuchung zur Bewertung des geothermischen Potenzials in Münster, NRW, Deutschland

Prinzipalmarkt, Münster, Deutschland (Quelle: Flickr/Bill Rand, Creative Commons)

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert eine detaillierte 3D-seismische Untersuchung zur besseren Charakterisierung der geothermischen Ressourcen in der Stadt Münster.

Stadtwerke Stadtwerke Münster Das Unternehmen wird eine detaillierte 3D-seismische Untersuchung in der Stadt Münster in Nordrhein-Westfalen durchführen, um das geothermische Potenzial der Region besser zu charakterisieren. Die Befragung wird im Winter 2024 mit einer Förderung des Landes NRW in Höhe von 5,7 Millionen Euro durchgeführt.

Die Stadt Münster hat seit 2022 erhebliche Fortschritte beim Ausbau der Geothermie gemacht, nachdem detaillierte 2D-seismische Messungen durch positive Ergebnisse erzielt wurden Geologischer Dienst NRW Darüber hinaus wird es von 2021 bis 2022 vom Land gefördert. Seitdem hat der Rat der Stadt Münster seine Unterstützung für die Geothermie bekräftigt und sich einstimmig für die Geothermie als tragende Säule der städtischen Wärmeversorgung ausgesprochen.

Noch im Jahr 2022 erhielten die Stadtwerke Münster nach dem Berggesetz die Exklusivrechte zur Gewinnung von Tiefengeothermie. Die Anlage hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 geothermische Wärme in das Münsternetz einzuspeisen. Mit der bald beginnenden detaillierten Messung besteht das Ziel darin, weitere Daten zu sammeln, um ein 3D-Untergrundmodell zu erstellen und so die Erfolgsaussichten nachfolgender geothermischer Bohrungen zu erhöhen.

„Aus Daten werden Projekte. Mit landesgeförderten Vorstudien präsentieren wir den Kommunen in NRW erste wichtige Erkenntnisse über das Potenzial der Geothermie auf dem Silbertablett.“ „Deshalb freue ich mich sehr, dass die Stadtwerke Münster den nächsten Schritt gehen und eine Investitionsentscheidung für eine künftig klimaneutrale Wärmeversorgung treffen.“ sagte Mona Neubauer, Ministerin für Energie und Klimaschutz.

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Quelle: Land Nordrhein-Westfalen

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