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16,8% in Regierungshand: Wem gehört CureVac? Dies sind die größten Anteilseigner des Impfstoffentwicklers corona Tübingen Botschaft

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?? CureVac war seit 2015 börsenbereit

?? Das Unternehmen hat seit dem Börsengang fast 500 Prozent verdient

?? Der deutsche Steuerzahler gewann auch bei CureVac

Das biopharmazeutische Unternehmen CureVac, das seit August an der New Yorker Nasdaq-Technologiebörse notiert ist, hat seinen Hauptsitz in den Niederlanden und seinen Hauptsitz in Tübingen. Es wurde im Jahr 2000 gegründet und ist das erste Unternehmen der Welt, das erfolgreich eingesetzt wird Vorteile des mRNA-Moleküls für medizinische Zwecke.

Von einer plötzlichen Enthüllung zu einem Milliardärsunternehmen

CureVac-Gründer Dr. Vor der Gründung des Unternehmens entdeckte Ingmar Hoerr als Doktorand an der Universität Tübingen, dass das instabile Biomolekül der RNA nach einer kleinen Optimierung in menschliches Gewebe eingeführt werden kann, wo das Molekül als therapeutischer Impfstoff wirken kann. Das RNA-Molekül ist eine Ribonukleinsäure, die nur einen Strang aufweist und wie eine Transkription eines DNA-Stücks, das zu einem Gen gehört, genetische Informationen über die Struktur von Proteinen in einer Zelle enthält.

Diese Entdeckung, die das wissenschaftliche Potenzial des RNA-Moleküls enthüllte, hat die biomedizinische Forschung bis heute für immer verändert. Zuletzt erkannte SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp 2006 dieses enorme Potenzial. Zu dieser Zeit besaß das Unternehmen von Hopp VC rund 90 Prozent des Unternehmens.

CureVac war seit 2015 börsenbereit

Spätestens im Jahr 2015, nachdem CureVac die Bill & Melinda Gates Foundation als neue Investoren gewinnen konnte, erwog die Geschäftsleitung auch einen möglichen Börsengang. “Bisher gab es in Deutschland mehrere Biotech-Börsengänge. Der Name Gates hat auch in Deutschland einen guten Ruf, und es kann sein, dass wir es mit CureVac trotz des Zögerns hier wagen können, in Deutschland an die Börse zu gehen”, sagte Dietmar Hopp im Jahr 2015. in der Finanzzeitschrift Capital.

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Rückblickend sollte sich Hopp jedoch sehr darüber freuen, dass er wiederholt Börsenpläne für sein Unternehmen vorangetrieben hat, denn aufgrund der COVID-19-Pandemie und der Impfstoff-Fantasie um Tübingen war ein Börsengang im August 2020 gefeiert, was unter normalen Umständen nicht annähernd so lukrativ gewesen wäre.

Das Unternehmen erzielte mit dem Börsengang einen Bruttoumsatz von rund 213 Millionen US-Dollar, wobei der Ausgabepreis von 16 US-Dollar bereits im oberen Bereich des Zeichnungsbereichs lag.

Preisexplosion an der Nasdaq-Technologiebörse

Mit dem Börsengang Mitte August 2020 hat das in Tübingen ansässige Unternehmen die Nerven der Anleger getroffen, da zu diesem Zeitpunkt viele Anleger bereit waren, über einen potenziellen Entwickler von COVID-19-Impfstoffen zu spekulieren. Aktienzertifikate stiegen am ersten Handelstag auf ein Niveau von 55,90 USD. Der Ausgabepreis der CureVac-Aktie erreichte innerhalb weniger Stunden einen Rückkehr von fast 250 Prozent. Mit einem aktuellen Wechselkurs in der Region von rund 95 US-Dollar liegt das Papier derzeit fast 500 Prozent über dem damaligen Ausgabepreis.

Dies sind die größten Empfänger der Rakete des Tübinger Preises

Mit einem Unternehmensanteil von rund 44,8 und 4,14 Prozent ist Dietmar Hopp sicherlich einer der größten Nutznießer der CureVac-Erfolgsgeschichte. Während laut MarketScreener 44,8 Prozent der Aktien von seinem VC-Unternehmen verwaltet werden, gehören weitere 4,14 Prozent zu seinem Private-Equity-Portfolio.

Mit einem signifikanten Anteil von 16,8 Prozent gehört die staatliche Entwicklungsbank KfW auch zu den größten Aktionären des Unternehmens. Die Investition der Bundesregierung, die im Juni 2020 kurz vor dem Börsengang beschlossen hat, in das Unternehmen zu investieren, wurde mehr als bezahlt und sollte daher auch den Steuerzahlern gefallen. Denn der Konzern hatte damals auch nach 300 Millionen Aktien der KfW einen Wert von rund 1,3 Milliarden Euro. Derzeit beträgt die Marktkapitalisierung von CureVac jedoch mehr als 15 Milliarden Euro.

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Kurz nach der Beteiligung des deutschen Staates trat auch das britische Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline CureVac bei. Im Rahmen einer Partnerschaft hat GSK das Unternehmen im Juli 2020 für rund 150 Millionen Euro gekauft und hält derzeit rund 8,39 Prozent der Anteile.

Weitere Aktien des Unternehmens von rund 2,19, 0,37 und 0,24 Prozent befinden sich ebenfalls im Besitz der Investment-Management-Gesellschaft Baillie Gifford aus Edinburgh, der US-amerikanischen Investmentgesellschaft T. Rowe Price aus Baltimore und der in Frankfurt ansässigen Deka Investment Bank.

Mit CureVac CPO Florian von der Mülbe, Geschäftsführer der Dievini Hopp BioTech Holding und Krupp-Nachfolger Friedrich von Bohlen und Halbach sowie Schweizer Unternehmer und CureVac-Aufsichtsratsmitglied Hans Christoph Tanner ist Hiet Christ’s Dietmar nicht wohlhabende Person, die Aktien besitzt. hält die Firma. Die drei Geschäftsleute besitzen ebenfalls ungefähr 0,71, 0,14 bzw. 0,11 Prozent der CureVac-Aktien.

Ein weiterer Anteil von 24,38 Prozent entfällt auf Streubesitz oder Streubesitz. Dieser Betrag steht dementsprechend für den freien Börsenhandel zur Verfügung. Billiger Float wird so gewählt, dass ein externer Investor keine blockierende Minderheit erreichen kann.

Pierre Bonnet / Redaktion finanzen.net

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Bildquellen: Matthias Hangst / Getty Images

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