Juni 16, 2024

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Britischen Touristen droht in Deutschland ein „Verbot“, einen „erholsamen“ Urlaub zu machen.

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Britischen Touristen droht in Deutschland ein „Verbot“, einen „erholsamen“ Urlaub zu machen.

Britische Touristen in Deutschland wurden gewarnt, nachdem es am Flughafen zu Chaos durch Demonstranten und Demonstrationen kam. Ein Flughafen in Deutschland wurde geschlossen, nachdem sich Klimaaktivisten inmitten von Netto-Null-Bewegungen an der Landebahn festgeklebt hatten.

Sechs Klimaaktivisten haben am Samstag einen Sicherheitszaun am Münchner Flughafen durchbrochen und sich an der Straße festgesetzt, um sich Zutritt zu verschaffen. Aktivisten der Gruppe „Last Generation“ protestieren gegen die Luftfahrt als umweltschädlichstes Transportmittel.

Flughafensprecher Robert Wilhelm sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa), dass dadurch 60 Flüge gestrichen worden seien. Nach Angaben der Polizei wurden 14 Flüge, die in München landen sollten, auf andere Flughäfen umgeleitet. „Solche Straftaten bedrohen den Flugverkehr und schaden dem Klimaschutz, weil sie nur Missverständnisse und Wut hervorrufen“, schrieb die deutsche Innenministerin Nancy Weser auf X.

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Ralf Beisel, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Flughafenverbandes, sagte: „Das Betreten einer Flugsicherheitszone ist kein Kavaliersdelikt. Mehr als Hunderttausende Passagiere wurden daran gehindert, bequem und pünktlich in die Pfingstferien zu starten.

Einige Stunden später wurden die beiden Start- und Landebahnen des Flughafens wieder geöffnet, obwohl in einer Erklärung auf der offiziellen Website des Flughafens darauf hingewiesen wurde, dass es zu weiteren Störungen der Flugpläne kommen könnte. Klimaaktivisten blockierten im Juli mehrere Stunden lang Flüge an den Flughäfen Hamburg und Düsseldorf.

Verkehrsminister Volker Wessing sagte, es seien neue Gesetze nötig, um die Strafen für solche Proteste zu verschärfen, die derzeit nur als Bagatelldelikte eingestuft würden. Die Klimaprotestgruppe Last Generation übernahm die Verantwortung, indem sie auf X Videos zeigte, in denen ihre Mitglieder orangefarbene Jacken auf dem Laufsteg trugen.

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„Sechs Personen sitzen in zwei Gruppen an verschiedenen Orten am Flughafen München“, heißt es in einem Beitrag in den sozialen Medien. In einem anderen Beitrag auf Twitter/X hieß es: „Es ist lächerlich, dass sich die Leute Flüge mehr leisten können als Zugreisen.“

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