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Deutsche und britische Verteidigungsbeamte diskutieren über die “Eurotank” -Kooperation

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Köln, Deutschland – Die Leiter der Verteidigungsakquisition in Deutschland und im Vereinigten Königreich haben vereinbart, ihre bilateralen Verteidigungsbeziehungen auszubauen, wobei das Hauptbodenkampfsystem und andere terrestrische Programme als Bereiche der Zusammenarbeit hervorgehoben werden.

Die Erwähnung von “Eurotank” findet sich in einer deutschen Lesung eines Gesprächs zwischen Benedict Zimmer und Jeremy Quinn über ihr Gespräch am 22. April, als britische Beamte monatelang dafür bezahlten, sie als Beobachter in das deutsch-französische Programm aufzunehmen.

Deutschland unterstützte den Antrag im Einklang mit Berlins Bemühungen, die Verteidigungsbeziehungen zu London von der stressigen Scheidung zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union zu isolieren.

Eine Sprecherin des deutschen Verteidigungsministeriums sagte gegenüber Defense News, dass es in den Gesprächen des Eurotank in dieser Woche um die Einrichtung des Programms und die Anerkennung der deutschen Seite geht, dass Großbritannien eine Rolle spielen will.

In der Zwischenzeit müssen die Franzosen noch entscheiden, ob sie die Briten einbeziehen wollen, fügte die Sprecherin hinzu. Paris war traditionell mehr darum bemüht, den Kreis der Akteure in europäischen Verteidigungsprogrammen, einschließlich des Future Combat Air System, zu erweitern.

Die Aussicht auf einen Beitritt Großbritanniens zum MCGS wirft Fragen zum Gesamtgleichgewicht in den verbleibenden drei Programmen der deutsch-französischen Programme auf: FCAS und „Eurodrone“. Interessengruppen in beiden Ländern haben Fortschritte bei beiden Programmen manchmal nur dann als zulässig angesehen, wenn bestimmte politische Bedingungen in den beiden anderen Programmen erfüllt sind.

Neben Eurotank diskutierten Zimmer und Quin auch Kooperationsmöglichkeiten für das Boxerfahrzeug und ein zukünftiges Pontonsystem für die Bodentruppen. Sowohl Deutschland als auch Großbritannien leisten einen wichtigen Beitrag zur NATO in Europa, wenn es um mobile Brücken geht, mit denen Bodentruppen, einschließlich schwerer Panzer, Seen und Flüsse überqueren können.

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Laut einer Erklärung des deutschen Verteidigungsministeriums planen die beiden Länder, eine binationale Rüstungsformation in Minden bis Oktober 2021 in eine Einheit mit amphibischer Willenskraft umzuwandeln.

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