Mai 29, 2024

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Deutschland sagt, humanitäre Lieferungen nach Gaza müssen „erheblich verbessert“ werden

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Deutschland sagt, humanitäre Lieferungen nach Gaza müssen „erheblich verbessert“ werden

Berlin

Bundeskanzler Olaf Scholz forderte am Mittwoch die Lieferung umfangreicher humanitärer Hilfe nach Gaza während der viertägigen Beendigung der Kämpfe zwischen Israel und der Hamas.

„Die Vereinbarung zur Freilassung einiger Geiseln ist eine gute Nachricht. Wir möchten allen Beteiligten danken“, sagte Schulz in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seiner italienischen Amtskollegin Giorgia Meloni in Berlin.

Er fügte hinzu, dass sie ihre diplomatischen Bemühungen fortsetzen werden, um die erfolgreiche Umsetzung des Abkommens sicherzustellen.

„Der humanitäre Waffenstillstand und der Schutz der Zivilbevölkerung sind von großer Bedeutung.

„Wir sind uns einig, dass die humanitäre Versorgung der Menschen in Gaza deutlich verbessert werden muss“, sagte Schultz.

Die israelische Regierung und die palästinensische Hamas-Bewegung einigten sich am frühen Mittwoch darauf, die Kämpfe für vier Tage einzustellen und die Geiseln freizulassen.

Israelische Medien berichteten, dass gemäß der von Katar vermittelten Vereinbarung 50 von der Hamas inhaftierte Israelis im Austausch gegen 150 palästinensische Häftlinge in israelischen Gefängnissen freigelassen werden.

Das Abkommen beinhaltet auch die Einfahrt von 300 Lastwagen mit humanitärer Hilfe, einschließlich Treibstoff, in den Gazastreifen.

Bundeskanzler Schulz bekräftigte die Position seiner Regierung, dass „Israel das Recht und die Pflicht hat, sich im Rahmen des humanitären Völkerrechts zu verteidigen.“

Er betonte zudem, dass Deutschland und Italien die diplomatischen Bemühungen um eine politische Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts weiterhin unterstützen werden.

„Gemeinsam unterstützen wir die Zwei-Staaten-Lösung, die es Israelis und Palästinensern ermöglichen wird, in Frieden zu leben“, sagte er.

Nach einem grenzüberschreitenden Angriff der palästinensischen Hamas-Bewegung am 7. Oktober startete Israel kontinuierlich Luft- und Bodenangriffe auf den Gazastreifen.

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Die Zahl der Todesopfer durch anhaltende israelische Angriffe auf die blockierte Enklave ist seither auf über 14.532 gestiegen, darunter mindestens 6.000 Kinder und 4.000 Frauen, teilten die Behörden in Gaza am Mittwoch mit.

Mittlerweile liegt die Zahl der israelischen Todesopfer nach offiziellen Angaben bei rund 1.200.

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