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Deutschland schließt den Haushalt 2020 mit weniger als erwarteten neuen Schuldenquellen ab

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Regierungsquellen teilten Reuters am Montag mit, dass die Bundesregierung ihren Haushalt 2020 mit einer neuen Nettoverschuldung von weniger als 150 Milliarden Euro (181 Milliarden US-Dollar) beendet habe, was etwa einem Drittel weniger ist als die ursprüngliche Kreditaufnahme von 218 Milliarden Euro.

Zwei Beamte erklärten gegenüber Reuters, Berlin benötige weniger Schulden, da das Geld für öffentliche Investitionen nicht so schnell wie erwartet in Projekte floss, viele Unternehmen die Coronavirus-Hilfe nicht wie erwartet nutzten und der pandemiebedingte Schaden an den Steuereinnahmen geringer war als erwartet. Unter der Bedingung der Anonymität. Die Neuverschuldung im Jahr 2020 war jedoch die höchste in der deutschen Geschichte und übertraf nach der Finanzkrise den bisherigen Rekord von 44 Milliarden Euro im Jahr 2010 deutlich.

Finanzminister Olaf Schultz plant in diesem Jahr eine neue Nettoverschuldung von bis zu 180 Milliarden Euro, um die Rettungs- und Konjunkturmaßnahmen fortzusetzen und Europas größte Volkswirtschaft vor den Auswirkungen einer möglichen neuen Welle von Infektionsangriffen zu schützen. Ein Sprecher des Finanzministeriums lehnte eine Stellungnahme ab.

Das Finanzministerium wird voraussichtlich am Dienstag Einzelheiten zu seinem endgültigen Haushaltsplan 2020 bekannt geben.

(Diese Geschichte wurde nicht von Devdiscourse-Mitarbeitern bearbeitet und automatisch aus einem freigegebenen Feed generiert.)

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