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Deutschland streicht den Iran von seiner Hochrisikoliste

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TEHERAN – Die deutschen Behörden haben die Liste der von der COVID-19-Krankheit schwer betroffenen Länder aktualisiert und angekündigt, dass der Iran und vier weitere Länder am Sonntag, 12. Dezember, von der Hochrisikoliste gestrichen werden.

Die neue Aktualisierung der Listen wurde vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht. Laut der Ankündigung werden Iran, Armenien, die Mongolei, die Philippinen und Rumänien, die vollständig geimpft oder von COVID-19 genesen sind, laut Schengen-Visum nicht auf der Hochrisikoliste stehen.

Darüber hinaus werden auch Reisende aus den genannten Ländern von der Quarantänepflicht ausgenommen.

Für ungeimpfte und nicht ausgenommene Reisende, die aus einem der Länder, die von der Hochrisikoliste gestrichen werden, nach Deutschland einreisen, gelten hingegen weiterhin strenge Einreisebestimmungen.

Sie können nur zu sehr wesentlichen Zwecken nach Deutschland einreisen, sofern sie Einreisebestimmungen wie Test- und Quarantänebestimmungen einhalten, heißt es in dem Bericht.

Darüber hinaus wurden der Hochrisikoliste Deutschlands keine neuen Länder hinzugefügt. Derzeit umfasst die Liste jedoch die Schweiz, Polen, Liechtenstein und mehrere andere EU-/Schengen-Länder wie Kroatien, Belgien, Griechenland, Lettland, Litauen, Österreich, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn.

Alle Reisenden aus einem Risikogebiet müssen ein digitales Einreiseformular ausfüllen. Darüber hinaus müssen diejenigen, die nicht geimpft oder vom Virus genesen sind, nach ihrer Ankunft in Deutschland zehn Tage lang isoliert bleiben.

„Reisende, die sich zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen einen Test, eine Impfung oder eine Erstattungsbescheinigung vorlegen und bei Inanspruchnahme eines Transportunternehmens einen Transportnachweis vorlegen“, erklärten die Behörden.

Ähnlich wie die Hochrisikoliste ist die Liste der variablen Regionen für das Virus in Deutschland unverändert geblieben. Derzeit umfasst die Liste der Virusvarianten Botswana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika.

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Zuvor vereinbarten die deutschen Staats- und Regierungschefs, strengere Beschränkungen zu verhängen, um die weitere Verbreitung von COVID-19 und seiner neuen Variante zu verhindern.

AFM

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