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Deutschlandreise: KlinikRente kooperiert mit MetallRente für Pensionsfonds | Nachrichten

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KlinikRente, die Pensionskasse für Arbeitnehmer im Gesundheitssektor, arbeitet mit MetallRente zusammen, um Mitgliedern ab 2021 eine Pensionsfondsoption anzubieten.

Hubertus Mund, Geschäftsführer der KlinikRente, sagte, dass Mitarbeiter des Gesundheitssektors nun unter dem Namen „KlinikRente im MetallPensionsfonds“ den MetallPensionfonds für die Pensionspläne des Unternehmens wählen können.

Die KlinikRente ging angesichts des anhaltend niedrigen Zinsumfelds zum MetallPensionsfonds. Der MetallPensionsfonds kann im Vergleich zu anderen professionellen Altersversorgungsfahrzeugen mit einem höheren Freiheitsgrad investieren.

Laut KliniKrente bietet der Pensionsfonds die Möglichkeit, „sehr gute“ Leistungen zu erzielen, insbesondere für Mitarbeiter mit langfristigen Sparaussichten.

Der MetallPeniosnfonds investiert über MetallRente.Fonds 80% seines Kapitals in Aktien und Anleihen und den Rest in Allianz-Lebensversicherung (5%) und Sicherungsprodukte (15%).

Die KlinikRente wendet 2021 einen Zinssatz für Altersvorsorgeprodukte von bis zu 3% an, trotz Null- oder Negativzinssätzen. Für das Direktversicherungsprodukt „Perspective“ wird in diesem Jahr ein Zinssatz von 2,95% und für die Zulungskasse von 3% angewendet.

Im vergangenen Jahr entschied sich 360 für die KlinikRente. Die Zahl der Mitgliedsunternehmen stieg auf 4.700, während 14.300 Mitarbeiter des Gesundheitssektors die Pensionskasse wählten. Die KlinikRente hat im Jahr 2020 6.800 neue Verträge hinzugefügt.

Der BVV fügt dem Pensionsfonds Versprechen direkt von der Dwpbank hinzu

Der deutsche Finanzdienstleister BVV hat direkt von der Deutschen WertpapierService Bank (Dwpbank) mehr als 33 Millionen Euro an Pensionsversprechen verdient.

Die Dwpbank, ein Sicherheitsdienstleister, hat im vergangenen Dezember die Pensionsverpflichtungen an den BVV Pensionsfonds ausgelagert.

„Wir wissen, dass die internen Rentensysteme des Unternehmens in Bezug auf Bilanz und Risikobewertung zunehmend unter Druck geraten“, sagte Marco Hermann, Vorstandsmitglied des BVV, in Bezug auf die Entscheidung der Dwpbank, Pensionsversprechen auszulagern.

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Die Dwpbank ist seit 1997 Mitglied des BVV. Der BVV hat kürzlich Pensionsverpflichtungen für Barclay Card, die Hamburger Kreditkartenbranche der Barclays Bank, übernommen. Derzeit verwaltet das Unternehmen ein Vermögen von mehr als 30 Milliarden Euro für 354.000 Versicherer und 121.000 Rentner im Finanzsektor.

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