Dezember 1, 2022

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IMPACT International UK/Euro: Dirk Lauenstein

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Denkt man an den Bühnensektor der Unterhaltungsbranche, fällt einem sofort ein Name ein: Stageco, das 1985 von Hedwig de Meyer in Belgien gegründet wurde, um Bühnen für das Festival zu liefern, das heute als Rock Werchter bekannt ist. Neben dem Hauptsitz in Belgien hat das Unternehmen Niederlassungen in Österreich, Frankreich, den Niederlanden, den Vereinigten Staaten und Deutschland.

Letzteres Land hat den konservativsten Ansatz in Europa gewählt, wenn es um die Wiedereröffnung für Live-Events geht. Das bedeutete zweierlei: Erstens dauerte die Abwanderung von Fachkräften auf der Suche nach neuen Jobs länger als in anderen Märkten.
Zweitens hat die Vielzahl der verschobenen Veranstaltungen, die mit neu angekündigten Shows und Festivals konkurrieren, den Live-Broadcasting-Profis des Landes keinen reibungslosen Start ermöglicht.

Dirk Lauenstein, CEO von Stageco Deutschland, sagt: „Die dringenden technischen Anforderungen in Verbindung mit den teilweise extrem kurzen Planungszeiten und der Ressourcenknappheit lassen uns die Grenzen des Machbaren verschieben.“ Trotz alledem versichert er: „Es ist so eine Freude, wieder das zu tun, was wir am besten können.“

Die Liste der Events, die Stageco diesen Sommer allein in Deutschland präsentiert hat, ist beeindruckend: die Rückkehr von Rock am Ring und Rock im Park; Die Rolling Stones im Münchner Olympiastadion; die Bühne für drei große Konzerte von Andreas Gabalier, Robbie Williams und Helen Fischer auf dem Münchner Messegelände; Superbloom-Festival-Premiere; Lollapalooza Berlin; Neben zahlreichen Tourneen mit deutschen Stars wie Die Ärzte, Böhse Onkelz und Pur.

Lönstein und sein Team mussten „die steigenden Dieselpreise und einen allgemeinen Mangel an Transportkapazitäten“ überwinden. Er erklärte: „Die Rohstoffe sind teurer geworden und die Lieferzeiten sind viel länger geworden. Europaweit mangelt es an qualifiziertem Personal. Wir erwarten, dass die derzeit schwierigen Arbeitsbedingungen nach dieser Saison zu einer weiteren Abwanderung von Mitarbeitern in andere Branchen führen werden.“

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Während des gesamten Jahres 2022 musste Stageco Deutschland überwältigende Widrigkeiten überwinden, um sichere und atemberaubende Bühnen zu bauen, auf denen die Fans Shows so erleben können, wie sie es gewohnt waren, bevor die Pandemie alles veränderte. Kein Wunder, dass Lowenstein „allen Mitarbeitern in unseren Büros, Lagern und Produktionslinien, deren Arbeit uns geholfen hat, alle Aufträge zu erfüllen, äußerst dankbar ist. Die Branche muss jedoch anfangen zu erkennen, dass weniger mehr sein wird, wenn es darum geht, die Zukunft zu gestalten.“

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