Dezember 1, 2022

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EUROPE POWER-Spot ist das Ergebnis geringerer Nachfrage und schönem Wetter

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FRANKFURT (Reuters) – Die Strompreise in Europa fielen am Dienstag aufgrund eines geringeren Verbrauchs bei steigenden Temperaturen und einer höheren deutschen Solar- und französischen Kernenergieleistung.

Deutschlands zugrunde liegende Lieferlast ging am Mittwoch um 3,4 % auf 187,5 € (192,53 $) pro MWh um 1000 GMT zurück, während der französische Äquivalentkontrakt um 4,5 % auf 203,5 €/MWh fiel.

Laut Daten von Refinitiv Icon sollte Deutschlands Solarstromversorgung am Mittwoch 2,5 Gigawatt erreichen, verglichen mit 1,4 Gigawatt am Dienstag.

Dies sollte den erwarteten Rückgang der Windenergieproduktion von 21,9 GW auf 20,3 GW ausgleichen.

Die Verfügbarkeit französischer Kernenergie stieg um 1 Prozentpunkt auf 54 % der installierten Kapazität.

Derweil dürfte die Stromnachfrage in Deutschland im Berichtszeitraum um 400 MW auf 63,1 GW und in Frankreich um 800 MW auf 55,8 GW zurückgehen.

In Deutschland sollen die Temperaturen um 1,1 Grad Celsius auf 5,9 Grad steigen, in Frankreich um 1,3 Grad auf 9,8 Grad.

Der Deutsche Wetterdienst DWD teilte mit, dass die milde Luft im Südwesten und Westen in der zweiten Wochenhälfte 12 Grad bringen könnte.

Entlang der Kurve stieg die zugrunde liegende Last Deutschlands 2023 um 1,1 % auf 332 €, hinter Öl.

Die französische Äquivalentposition wurde nach dem Handelsschluss bei 405 € nicht gehandelt.

Die europäischen CO2-Zertifikate mit Ablauf im Dezember 2022 verloren 0,2 % auf 74,08 € pro Tonne.

In den Gasnachrichten will Deutschland die Kredite an den Handelsplatz des landesweiten Gasmarktes THE auf 20 Milliarden Euro für Terminverkäufe aus Speichern erhöhen, während der Importeur und Händler VNG kurz vor einer Einigung steht, um staatliche Hilfe zur Bewältigung überhöhter Gasbezugskosten zu erhalten.

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Rund drei Viertel der deutschen Industriegasverbraucher haben es geschafft, den Verbrauch bei nur geringen Produktionseinschränkungen zu reduzieren, während LNG-Terminals Fortschritte machen und Hilfen für Endkunden organisiert werden. (1 $ = 0,9739 €) (Berichterstattung von Vera Eckert; Redaktion von Devika Syamnath)

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