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Sieg im Duell Nord – Hannover 96 verschärft die HSV-Krise

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2. Bundesliga

Hannover 96 gewann das Nordduell beim HSV. Die 96 trafen sich früh und nutzten auch eine Entlassung für Hamburg. Aufgrund der Niederlage verließen sie den Werbebereich.

Der Humor der Krise im HSV. Der ehemalige Bundesligaspieler hat das Duell gegen den Norden Hannover 96 verlor 0: 1 (0: 1) gegen Hannover 96. Hendrik Weydandt traf früh für die Gäste (13. Minute) und erzielte das Tor des Tages.

Hamburg Sonny Kittel verletzte auch sein Team, als er in der 25. Minute nach zwei schwierigen Schritten mit Gelb-Rot vom Feld flog.

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In der zweiten Halbzeit spielte nur der HSV, 96 waren in der Abwehr eingeschränkt und erschütterten den Sieg im Laufe der Zeit.

Für den HSV war es ein Unentschieden gegen zwei Themen St. Paul und Kiel sowie Niederlagen gegen Bochum und Heidenheim das fünfte Spiel in Folge ohne Sieg. Dies bedeutet, dass Thioune-Elf nach dem ersten Spieltag zum ersten Mal aus den Aufstiegsrängen ausgeschieden ist.

Für Hannover war der Erfolg im Volksparkstadion ein Durchbruch. Die 96er gewannen zum ersten Mal seit dem 3: 0-Sieg gegen Düsseldorf am ersten Spieltag. Es waren auch die ersten drei seit Mai dieses Jahres.

Die anderen Spiele auch

VfL Osnabrück – Karlsruher KSC 2: 1

Karlsruher SC zeigte Qualität bei der Rückkehr zum VfL Osnabrück und gewann nach einem Rückstand. Torjäger Philipp Hofmann sicherte sich mit einem Tor in der 89. Minute den geschätzten 2: 1-Sieg für Baden. In der Pause hatten Gastgeber aus Niedersachsen am Samstag 1: 0 geführt.

In einem ausgeglichenen Spiel erzielte Osnabrücker Verteidiger Timo Beermann nach einem Freistoß mit einem Kopfball das erste Tor in der Bremer Brücke (28.). Nach dem 1: 0-Sieg verlor Osnabrück das Spiel. So blieb Karlsruhe im Spiel und wurde zunächst vom eingewechselten Dominik Kother (77.) ausgeglichen, bevor er Hofmann traf.

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Greuther Fürth – 1.FC Heidenheim 0-1

SpVgg Greuther Fürth hat in der 2. Bundesliga erneut die Tabellenführung verloren. Nach fünf Siegen in Folge und dem Sprung nach oben wurden die Franken am Samstag in ihrem Stadion vom 1. FC Heidenheim mit 0: 1 (0: 0) besiegt. Eine Woche nach dem wütenden Comeback beim 3: 2-Unentschieden gegen den Hamburger SV setzte die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt das Ausrufezeichen gegen eine Spitzenmannschaft in der 2. Bundesliga.

Heidenheims Kapitän Norman Theuerkauf (60. Minute) sorgte mit seinem ersten Saisontor bei Fürth für die zweite Saisonniederlage. Das Team von Stefan Leitl übernahm nach der Pause die Kontrolle über die aggressivsten Gäste. Robert Leipertz (54.) traf den Pfosten des vierten Strafraums nach einer freien Ecke vor dem leeren Netz. Franks hat keines der letzten sechs Duelle gegen Heidenheim gewonnen.

Eintracht Braunschweig – St. Pauli 2: 1

Die Krise im FC St. Pauli wird in der 2. Bundesliga immer schlechter. Der vorletzte Tisch verlor am Samstag auch das Keller-Duell bei der Eintracht Braunschweig 1: 2 (1: 0) und blieb damit zum achten Mal in Folge ohne Sieg. Maximilian Dittgen traf in diesem Duell nach Norden für Hamburg in der zweiten Minute. Infolgedessen fiel Eintracht im zehnten Spiel der Saison zum sechsten Mal sehr früh zurück. Doch Marcel Bär (67) und sein Nachfolger Fabio Kaufmann (82) belohnten mit ihren Toren den Wettbewerbsgeist des Kletterers, der in der zweiten Halbzeit viel mehr für dieses schlechte Spiel getan hat.

St. Pauli wachte erst nach einem Rückstand auf und hatte durch Igor Matanovic (88) und Finn Ole Becker (89) zwei hervorragende Ausgleichschancen. Doch Becker scheiterte am Braunschweiger Torhüter Jasmin Fejzić, zu dem Trainer Daniel Meyer in den letzten Wochen als Reaktion auf Hindernisse geworden war.

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