April 20, 2024

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So findet man die geilsten WoW-Reittieren

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WoW wird schon seit mehr als 17 Jahren gespielt. Das Spiel stellt eine einzigartige virtuelle Welt dar. Viele Gestalte, Spielfiguren und Motive sind von den unterschiedlichen Mythen, Literatur und Märchen inspiriert. Die Verhältnisse im Spiel erinnern sehr stark an die reale Welt. Die Spieler brauchen miteinander zu kommunizieren und diverse Gruppen bilden, um Erfolg zu erzielen. Die Zusammenarbeit und Konkurrenz gehen immer Hand in Hand.

Auch die finanziellen Verhältnisse sind im Spiel sehr realistisch. Auch im WoW muss man Geld haben, um etwas zu erreichen. WoW Gold ist eine Art von Währung, die im Spieluniversum benutzt wird. Im Laufe des Spiels kann man dadurch Gold verdienen, dass man wertvolle Spielgegenstände verkauft, oder bestimmte Aufgaben (Quests) erledigt. Dafür wird Gold beim Spiel auf dem hohen Schwierigkeitsniveau oder bei einem gestreamten World First Rennen haufenweise ausgegeben. Wer die Zeit sparen will, kann gerne auf ein der Angeboten mit cheapest WoW Gold zurückgreifen. Damit kann man seine Euro oder Dollars gegen WoW Gold wechseln. Es gibt auch nützlichen Tipps wie man, durch richtige Spielstrategie mehr Gold gewinnen kann. Das Züchten (Farmen) von Reittieren gehört zu den am besten bezahlten Berufen im WoW. Jeder Spieler der was erreichen will, soll sich auch mit diesem Thema gut auskennen.

Die Reittiere (Mounts) sind vor allem ein sehr praktischer Verkehrsmittel. Reiten ist immer deutlich schneller als zu Fuß gehen oder Laufen. In machen Lagen sind sogar fliegende Mounts verfügbar, mit denen man sich noch schneller bewegen kann. Mittlerweile sind die Reittiere etwas billiger geworden, dafür braucht man mehr Fähigkeiten, um diese in Anspruch nehmen zu können. Ein Reittier kann man kaufen oder in einer Schlacht erbeuten. Wer es schafft besonders seltenen oder wertvolle Reittiere zu erbeuten kann diese gegen sehr hohe Goldbeträge verkaufen. Deswegen lohnt es sich die interessantesten Reittiere unter die Lupe zu nehmen.

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Die Goldmähne

Die Goldmähne schaut wie ein Pferd aus, sie hat gelbes Fell und grauen Haare. Ein Pferd oder ein Pony ist wahrscheinlich das erste, woran man denkt, wenn man sich ein Reittier vorstellt. Um Goldmähne zu finden, muss man nach Kul Tiras reisen. In dieser Lage soll der Spieler einige der Anhänger von Lord Sturmsang besiegen. Als Zufallsdrop kann man im Fall des Sieges eine Goldmähne erbeuten. Das andere mögliche Ziel wären die Piraten, die bei sich eine Goldmähnezügel tragen. Die Goldmähne ist ein hoch begehrtes Reittier, denn man kann durch Verkauf von einer im Auktionshaus richtig gut verdienen.

Weißer Eisbär

Den weißen Eisbär kann man als Auszeichnung für einen erfolgreichen Anschluss von einem Tagesquest gewinnen. Dafür muss man in Storm Peaks kommen und ein Quest von Brunnhildar Village bekommen. Den Eisbär ist ein Zufallsdrop mit der Wahrscheinlichkeit 1%. Da ein Tagesquest nur einmal pro Tag absolviert werden kann, wird es im schlimmsten Fall 100 Tagen dauern, bis man den begehrten Eisbär reiten kann. Der Eisbär ist sowohl für Allianz wie auch für Horde verfügbar. Es ist relative schwierig den weißen Eisbär zu gewinnen, dafür wird es spannend das Reittier für sich zu verdienen.

Rivendare’s Charger

Rivendare’s Charger ist ein untoter Pferd der lange als Statussymbol im WoW gegolten hat. Das Wesen sieht wie ein Knochengerüst eines Pferdes mit zwei großen Hörner auf dem Stirn. Das Tier wird auch mit einer violetten Satteldecke abgebildet. Wer dieses Tier erbeuten will, braucht nach Stratholme zu reisen. Da muss man den Baron Rivandare finden und den in der Schlacht unterkriegen. Mit der zeit ist es wesentlich leichter geworden das Pferd zu finden. Die Wahrscheinlichkeit vom Drop wurde vom Blizzard erhöht. Außerdem kann jetzt ein Spieler der beliebigen Klasse ganz allein eine Schlacht in Stratholme gewinnen. Trotzdem bleibt Rivendare’s Charger ein der begehrtesten Reittieren im WoW.

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Raven Lord

Der Lord der Raben gehört zu den einzigartigen Reittieren im WoW. Obwohl es sich um einen Vogel handelt, kann das Wesen nicht fliegen, und mit dem kann man sich nur oberirdisch bewegen. Mit seinen dunkelblauen Federn und goldenen Rüstung weist der Vogel aber eine beeindruckende Optik auf. Dazu kommt, dass das Tier relativ schwierig zu erbeuten ist. Dafür bräuchte man mit Hilfe eines Druides in der Lage Sethek Halls den Boss namens Anzu zu beschwören. Wenn es gelingt den Boss zu besiegen dann gibt es eine Möglichkeit den Lord der Raben als Drop zu erbeuten.

Black Qiraji Battle Tank

Trotz des Wortes Panzer im Namen schaut das Reittier eher nach einer riesigen Spinne aus. Das Tier gilt als Statussymbol, weil es extrem selten ist. Das Tier konnte man nur durch die Quests erbeuten die kurz vor Eröffnung von Ahn‘Qiraj Tor verfügbar waren. War das Tor an einem bestimmte Server geöffnet hatten anderen Spieler nur 10 Stunden, um dieselben Quests zu erledigen. Es ist immer noch möglich, dass das Reittier bei Eröffnung weiterer Lagen wieder verfügbar wird, aber diese Wahrscheinlichkeit ist sehr gering.

Die Mounts oder Reittiere im WoW sind so vielfältig wie die Spielfiguren selbst und es kommen immer neue dazu. Die Reittieren sind gut zum Farmen, und damit kann man im Spiel gut verdienen. Außerdem dienen besonders seltene Tieren als wichtiger Statussymbol.

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