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Timo Werner wollte Man United-Transfer für Liverpool, behauptete Klage in Beweisen aus „WhatsApp-Chats“

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Chelsea-Stürmer Timo Werner wollte unbedingt zu Manchester United wechseln, als er sich weigerte, zum Rivalen Liverpool zu wechseln, wie Beweise im Rahmen einer Klage in Deutschland vorlegen.

Werner wurde weithin als ein Spieler gemunkelt, auf den Liverpool und Manager Jürgen Klopp scharf waren, bevor er sich stattdessen dafür entschied, Diogo Jota von Wolverhampton für einen langfristigen Vertrag zu verpflichten.

Der deutsche Stürmer wurde Berichten zufolge von den Roten gescoutet. Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass der Verein ihn 2019 Monate vor Ablauf seines Vertrages bei RB Leipzig kontaktiert hat.

Aber Werner entwarf schließlich eine Vertragsverlängerung mit Leipzig, bevor Chelsea nur ein Jahr später seine Ausstiegsklausel in Höhe von 48 Millionen Pfund zahlte.

Ein Bericht im Spiegel beschreibt nun einen Rechtsstreit zwischen Werners Agent Karl-Heinz Forster und seinem ehemaligen Partner Murat Lukorlu. Spiegelberichte.

Die von Lokurlu im Rahmen des Finanzstreits vorgelegten Beweise umfassen eine Reihe von WhatsApp-Gesprächen, in denen eine offensichtliche geplante Übertragung von Werner im Jahr 2019 beschrieben wird.

Laut den vom Spiegel veröffentlichten extrahierten WhatsApp-Nachrichten, die von . berichtet wurden Sport schauenDer deutsche Stürmer hat mit seinem Berater Murat Lukorlu einen möglichen Wechsel ins Old Trafford besprochen und die Red Devils als seinen “Favoriten” bezeichnet.

Chelsea, das damals von Frank Lampard verwaltet wurde, wurde offenbar als “Super-Ersatzspieler” bezeichnet.

Werner sprach angeblich von einer Präferenz für einen Wechsel zu United, nachdem Liverpool ein Fünfjahresvertragsangebot im Wert von rund 12 Millionen Euro pro Jahr (10,5 Millionen Pfund) abgegeben hatte, was mehr als 200.000 Pfund pro Woche entspricht.

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Dem Bericht zufolge hätte ein solcher Deal auch lukrative Boni in Höhe von insgesamt 25 Millionen Euro (21 Millionen Pfund) enthalten.

Berichten zufolge hat Man United das erste Angebot von Werners Diensten gemacht und das Gehaltsangebot von Liverpool mit einem Paket von 15 Millionen Euro pro Saison übertroffen.

Nichts davon kam jedoch zustande und Werner zog stattdessen an die Stamford Bridge, wo er nach wie vor ein wichtiger Teil von Thomas Tuchels Plänen bleibt, obwohl er mit einer Rückkehr nach Deutschland mit Borussia Dortmund verbunden ist.

Sein erstes Saisontor erzielte er in einem 1:1 Carabao Cup-Spiel gegen Aston Villa, als die Blues im Elfmeterschießen mit 4:3 gewannen.

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