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Apple-Aktie: 60 Prozent Preispotential dank “stärksten Produktzyklus seit 2014”

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Die Apple-Aktie hat sich in diesem Jahr sehr gut entwickelt und seit Januar um fast 70 Prozent an Wert gewonnen. Laut Wedbush-Analyst Daniel Ives dürfte sich die positive Entwicklung in den kommenden Monaten fortsetzen. Dies spiegelt sich auch in den Preiszielen für Zeitungen der Tech Group wider.

In einer kürzlich durchgeführten Studie bestätigte er sein “Übergewicht” -Rating für Apple-Aktien und erhöhte den beizulegenden Zeitwert von 150 USD auf 160 USD. Ives ist einer der größten Bullen unter 44 Bloomberg erforderliche Analysten. In seinem besonders bullischen Fall geht er davon aus, dass der Preis in den nächsten zwölf Monaten auf 200 US-Dollar steigen wird.

iPhone 12 ist der Star

Als Grund für sein Vertrauen weist der Analyst auf die neuen Produkte hin, mit denen Apple im Oktober das Geschäftsjahr 2021 gestartet hat. Deshalb setzt er auf “den Big-Tail-Geruch” und “den stärksten Produktzyklus seit 2014”.

Für ihn sind die Stars im Produktportfolio eindeutig die neuen Modelle des iPhone 12. Daten aus China und den USA zeigten eine sehr hohe Nachfrage. Nach Schätzungen von Wedbush könnte Apple im laufenden Geschäftsjahr über 240 Millionen seiner Einheiten verkaufen. Dies würde mit durchschnittlich 215 Millionen Geräten über den Erwartungen der Wall Street liegen und über dem bisherigen Verkaufsrekord, den Apple 2015 mit 231 Millionen verkauften iPhone 6s aufgestellt hat.

Auch nach Angaben des Aktionärs ist Apple auf der Produktseite hervorragend positioniert. Die hohe Nachfrage nach iPhone, iPad, Mac und Geräten dürfte auch dafür sorgen, dass die Aktienkurse im neuen Jahr steigen. Investierte Investoren lassen Gewinne fließen. Neuankömmlinge können weiterhin eine Position auf dem aktuellen Niveau aufbauen.

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Hinweis zu möglichen Interessenkonflikten:

Der Geschäftsführer und Mehrheitseigner des Verlags Brsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, hat eine direkte und indirekte Position zu den folgenden in der Veröffentlichung genannten Finanzinstrumenten oder den damit verbundenen Derivaten eingenommen, die von Preisentwicklungen profitieren, die sich aus der Veröffentlichung ergeben: Apple.

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